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P-Seminar-Arbeiten der Oberstufe laden zum Lesen und Hören ein

Im Rahmen des P-Seminars haben die SchülerInnen für das Thema "Flüchtlinge in München und Umgebung" recherchiert und waren auf vielen Veranstaltungen aktiv und dabei. Entstanden ist ein Blog im Internet (www.p-seminar.tumblr.com) und eine 60 minütige Radiosendung, die am 9.07.2015 ausgestrahlt wurde.
Steffi Bach

Flucht vor Assads Bomben - Vortrag von Dr. Hamoto

Der syrische Archäologe Dr. Hamoto lebt seit zwei Jahren in München, nachdem er mit seiner Familie auf abenteuerliche Weise aus der syrischen Stadt Aleppo vor dem Bürgerkrieg und der Verfolgung durch den Geheimdienst geflohen war. Er hatte in Deutschland studiert und auch die deutsche Staatsangehörigkeit angenommen, die drei Kinder sind mehrsprachig aufgewachsen und hatten deshalb „keine Probleme bei der Integration in ihre neue Heimat.“
Dr. Hamoto macht sich als Akademiker wenig Sorgen um seine berufliche Existenz, nach wie vor aber haben sich Bomben und Verfolgung tief ins Gedächtnis eingegraben – und er hofft auf eine friedliche Zukunft Syriens, an deren Gestaltung er sich gerne beteiligen möchte.
Sein Vortrag am 4.3.2015 vor der Oberstufe schlug einen weiten Bogen von den Ursprüngen der Konflikte im Nahen Osten (nach dem 1. Weltkrieg) bis in die Gegenwart. Dabei gliederte er seine Erzählung mit sog. Bildern: gesellschaftliche, kulturelle, politische und ökonomische Entwicklungen schilderte er und verwob die „Bilder“ wie einzelne Puzzle-Steine zu einem Gesamteindruck.
Einen herzlichen Dank ihm für seinen Vortrag.

Hans Traxl

Bericht über den Syrien-Vortrag

Durch Herrn Traxls Organisation kam Dr. Azad Hamoto am 4.3.2015 zu uns nach Biberkor um einen Vortrag über den „Arabischen Frühling“ zu halten. Dr. Hamoto selbst sagt, „der gesamte arabische Frühling hat mit Frühling nichts zu tun, denn er fand im November statt.“ Unterstützt durch eine PPP informierte er uns über den politischen, sozio-ökonomischen und kulturellen Konflikt.
Dr. Hamoto studierte in Deutschland Archäologie und Kunsthistorik, er spricht fließend Deutsch. Nur kurz berichtet er von seiner Flucht aus Syrien nach Bayern. Den Schmerz zeigt er nicht deutlich, trotzdem merkt man anhand seiner Erzählungen, dass es ihm sehr nahe geht, besonders wenn er über seine Familie und Freunde in Syrien spricht. Er sprach recht objektiv, bei manchen Themen aber wie der Militarisierung des Konflikts konnte er seine Abscheu nicht verbergen.
Die Rückmeldungen aus der Oberstufe waren sehr positiv und einige hätten sich gewünscht, dass er genauer auf die aktuelle Lage eingegangen wäre; gerne auch hätten wir mehr Zeit gehabt. Als Fazit kann man sagen, dass wir aus der Oberstufe gerne mehr Vorträge dieser Art hätten und es ein interessanter und sehr gelungener Vormittag für uns war.
Lena Morbach

http://www.montessori-biberkor.de/intern/foren/?tx_mmforum_pi1%5Baction%5D=get_attachment&tx_mmforum_pi1%5Bfid%5D=anhang983 dr. hamoto.odt  dr. hamoto, kulturgespräch.docx

"Ghetto"

Im Rahmen des Ethikunterrichts hatten die Schülerinnen und Schüler der 11. Jahrgangsstufe kurz vor den Weihnachtsferien 2014 die Möglichkeit, das Theaterstück „Ghetto“ von Joshua Sobol im Volkstheater in München anzusehen. Schauplatz ist das Ghetto in Litauens Hauptstadt Vilnius. Die Handlung kreist um Fragen des Überlebens, den Erhalt kultureller und geistiger Werte, die Rolle der Judenräte, die Brutalisierung des Gewissens, wenn Leben gegen Leben verhandelt wird, Fragen der Schuld und Verantwortung im Kampf um den Erhalt von Menschlichkeit und Würde.
Das Theaterstück greift Themen auf, die wir zuvor im Unterricht diskutiert haben, exemplarisch am Prozess gegen Adolf Eichmann sowie Hannah Arendts Prozessbericht und die durch ihn ausgelöste Kontroverse. Gelegenheit zur Vertiefung der Fragen um Gewissen und Verantwortung hatten die Schülerinnen und Schüler zudem am Thementag und bei der Fahrt nach Kreisau im November.

Julia Beise

"Der Landtag sind wir!" – ein Planspiel für Sonne 10 - 12

Wie wird ein Gesetz gemacht? Wie läuft die Arbeit in den Ausschüssen? Wie organisiert man Mehrheiten? Wie argumentiert man im Plenum? Um das zu erfahren, probiert man es am besten selbst aus.
Gelegenheit dazu bietet ein Planspiel mit dem Titel „Der Landtag sind wir!“, welches vom Centrum für Angewandte Politikforschung (CAP) der LMU München entwickelt wurde. Realitätsnah und begleitet von geschulten Fachkräften des CAP können bayerische Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Parlamentariern schlüpfen. Ganz wie im richtigen Parlamentsgeschehen erarbeiten und beraten sie in verschiedenen Fraktionen und Ausschüssen konkrete Gesetzentwürfe, diskutieren darüber im Plenum, stimmen darüber ab - und haben viel Spaß dabei!

Das Planspiel findet am 1.12.2014 ganztägig auf Biberkor statt, teilnehmen können alle Schülerinnen und Schüler aus den Jahrgängen 10 bis 12.

Ein besonderes Highlight ist der Besuch der Starnberger Landtagsabgeordneten Dr. Ute Eiling – Hütig (CSU).
Sie wird Einblick geben in den Alltag einer Parlamentarierin und für Fragen zur Verfügung stehen – aktuelle Themen gibt’s ja reichlich.

Internationale Begegnung und Versöhnung

Studienfahrt nach Polen

Wie im letzten Jahr fährt ein Teil der Oberstufe nach Krzyżowa (Kreisau)/ Polen auf das ehemalige Gut derer v. Moltke, wo mit dem "Kreisauer Kreis" eine der bedeutendsten Widerstandsgruppen gegen das NS-Regime seine Heimat hatte. Die Kreisauer setzten sich aus Vertretern unterschiedlicher politischer Richtungen zusammen und erarbeiteten eine Vorstellung für ein friedliches Europa nach dem Krieg.
Auf dem Gut findet man neben der eindrücklichen Ausstellung zum Widerstand gegen das NS-Regime auch eine Ausstellung zum Widerstand gegen die sowjetische Diktatur.

In Krzyżowa werden unsere Schüler wieder mit einer polnischen Klasse zusammen arbeiten und die internationale Begegnung mit Leben füllen.

Einen besonderen Höhepunkt werden in diesem Jahr die Jubiläumsfeierlichkeiten zu "25 Jahren Kreisauer Versöhnungsmesse" darstellen:

„… der Innenhof des historischen Gutshofs in Kreisau, damals ein staatlicher landwirtschaftlicher Betrieb, füllte sich am 12. November 1989 mit Menschen. Sie kamen, um an diesem Ort, der schon dem Verfall preisgegeben war, an einem historisch außerordentlich bedeutsamen Ereignis teilzunehmen: Der Messe, in deren Verlauf Ministerpräsident Tadeusz Mazowiecki und Bundeskanzler Helmut Kohl einander als Zeichen der Versöhnung die Hände reichten. Sicherlich waren sich viele damals dessen nicht bewusst, dass der Gottesdienst, an dem sie teilnahmen, später als entscheidender Moment und krönender Höhepunkt der langjährigen Bemühungen um die polnisch-deutschen Beziehungen vieler unabhängiger Gruppierungen und als Meilenstein für den Aufbau vorbildlicher Beziehungen zwischen einst verfeindeten Staaten gewürdigt werden würde.
Seit diesem Ereignis sind 25 Jahre vergangen. 25 Jahre, in denen sich die Stiftung Kreisau für die Verständigung in Europa eingesetzt und die polnisch-deutsche Versöhnung gefördert hat. Die Bedeutung dieses Ortes, für Polen und für Deutsche, unterstreicht einerseits die Tatsache, dass die Unterstützung der Arbeit in Kreisau Eingang in den Koalitionsvertrag der Bundesregierung in Deutschland gefunden hat und dass andererseits der polnische Präsident Komorowski und der deutsche Bundespräsident Gauck in ihren offiziellen Reden vielfach auf die Versöhnung, die hier stattgefunden hat und auf die aktuelle Arbeit unserer Stiftung - unsere Arbeit für die Jugend und die Verständigung zwischen den Ländern Europas - Bezug nehmen.
25 Jahre Versöhnungsmesse können Ausgangspunkt sein für eine erneute Diskussion über die Zusammenarbeit Polens mit anderen Ländern, die - wie Polen vor 25 Jahren - die Unterstützung wirtschaftlich stärkerer Länder benötigen. Die Idee des Jugendaustauschs und der Treffen von Jugendlichen, der Schulung von Pädagogen und der Durchführung von internationalen Projekten für die Verständigung zwischen den Nationen wird seit 25 Jahren vor allem zwischen Polen und Deutschland in Kreisau verwirklicht - dies sollte ein Beispiel für das polnisch-ukrainische Verhältnis und Startpunkt für einen Jugendaustausch gerade zwischen diesen beiden Ländern sein.
Die Veranstaltungen rund um das Jubiläum finden am Sitz der Stiftung statt. Am Tag des Jubiläums selbst ist ein ökumenischer Gottesdienst unter der Leitung von Erzbischof Alfons Nossol und Bischof Ryszard Bogusz geplant, des weiteren die Präsentation der mit dem Museum für die Geschichte Polens geschaffenen Open-Air-Ausstellung „Mut und Versöhnung“, sowie die Konferenz „25 Jahre polnisch-deutsche Versöhnung. Schlüsselmoment für Europa und ein Beispiel für die Welt”, bei der Professor Bartoszewski den einleitenden Vortrag halten wird.
Am 12. November 2014 wird auch eine internationale Pressekonferenz mit dem Titel „25 Jahre polnisch-deutsche Versöhnung. Schlüsselmoment für Europa und ein Beispiel für die Welt” stattfinden. An der Konferenz werden Vertreter polnischer und deutscher Medien teilnehmen.
Ebenso laden wir Sie ein, von dem im Anhang beigefügten Entwurf des Programms für die Jubiläumsfeierlichkeiten „25 Jahre Versöhnungsmesse“ Kenntnis zu nehmen (dieses Programm kann sich noch ändern). …“

Unsere Schüler fahren gut vorbereitet durch Unterrichtsinhalte in verschiedenen Fächern und durch einen Thementag am Sonntag nach Polen - wenn denn die Bahnverbindung klappt.

Einen herzlichen Dank an Annette Derksen für Initiative und Organisation.

„Klima und Gewalt“ - W-Seminar 2013/14

Die „wissenschaftspropädeutischen Seminare“ der Oberstufe nehmen immer einen gemeinsamen Rahmen, ein gemeinsames Thema zum Ausgangspunkt und geben dann den Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit zur intensiven Bearbeitung eines eigenen Schwerpunktes.
Dabei geht es – neben den Inhalten – vor allem um die Methoden wissenschaftlichen Arbeitens, um die Erstellung einer schriftlichen Seminararbeit und um einen Vortrag zum Thema in der Schule.

Die Schülerinnen und Schüler haben ein breites Spektrum bearbeitet, wie die Zusammenstellung der Themen zeigt, und konnten dabei eigene Interessen oder ihre Auslandsaufenthalte zum Ausgangspunkt nehmen.

Entstanden sind sensible Einblicke in verwundete Seelenlandschaften ebenso wie in regionale Krisengebiete, untersucht wurden Fragen der Energieversorgung und des Umgangs mit der Natur, gesucht wurde nach sinnvollen Wegen der Zukunftsgestaltung.

Mit den schriftlichen Arbeiten als Grundlage hielten die Schülerinnen und Schüler inspirierende Vorträge und zeigten auch in den anschließenden Frage- und Diskussionsrunden ihr Wissen. Bravo.
Hans Traxl

Abi 2014 - Glückwunsch und Dank

Große Freude und Erleichterung bei unserer kleinen, aber feinen Abiturientengruppe nach den letzten Pflichtprüfungen in Fürstenfeldbruck (Ffb). Sie alle haben’s geschafft und ihr großes Ziel Abitur erreicht. Stolz können sie sein und zufrieden über den Abschluss nach langen Schuljahren auf Biberkor.

Wir werden sie vermissen, die sie mit selbstverständlicher Freundlichkeit und so manchem Engagement nebenbei unseren Alltag mit geprägt haben. Schön auch, dass wir von den Kollegen aus Ffb immer wieder gehört haben, wie höflich und angemessen sie bei den Prüfungen aufgetreten sind und ihr Wissen gezeigt haben.

Einen herzlichen Glückwunsch den dreien zum Abitur und alles Gute bei ihren weiteren Vorhaben zwischen Sport, Musik und Kunst, bei Praktika, Arbeit und Studium. Und die besten Wünsche für ein erfülltes Leben nach der Schule.

Und ein ebenso herzlicher Dank an die Kolleginnen und Kollegen aus Biberkor, die sie auf ihrem Weg begleitet und ihnen dabei geholfen haben, es im Sinne Montessoris „selbst zu tun“. Ein Dank auch an die Kollegen aus Ffb, die immer zugewandt und fair die Prüfungen gestaltet haben.
Hans Traxl

Abitur 2014 - Fast schon ein Heimspiel

Nun ist es amtlich: unsere Abiturienten 2014 können sich im Sport-Abi in ihren Wunsch-Sportarten (Leichtathletik, Turnen, Basketball) prüfen lassen und müssen sich nicht auf die Praxis in Ffb (Schwimmen) einstellen. Und: Diese Prüfungen werden auf Biberkor stattfinden!

Damit und mit den beiden "Schulaufgaben zum Ersatz eines Kolloquiums" (Geschichte und Bio bzw.Kunst) und mit dem 4. schriftlichen Prüfungsfach (Geographie) findet fast die Hälfte des Abiturs auf Biberkor statt.Eine schöne Entwicklung, wenn man an vergangene Jahre zurückdenkt, in denen alles "in der Fremde" stattfand und unsere LehrerInnen noch nicht im Prüfungsverfahren mitwirken konnten.


Gutes Gelingen und viel Erfolg unseren Abiturienten in Heim- wie Auswärtsspielen!
Hans Traxl

Das Eigene und das Fremde – die Oberstufe in Kreisau/ Polen

In der Jugendbildungsstätte Kreisau trafen unsere Oberstüfler vom 24.11 – 30.11.2013 im Rahmen einer deutsch-polnischen Jugendbegegnung Schüler aus Warschau zum Kennenlernen und gemeinsamen Arbeiten.

Der Ort des Treffens inspiriert und ist prädestiniert für ein friedliches Miteinander im Geiste der Völkerverständigung: Das ehemalige Gut derer von Moltke war Treffpunkt des „Kreisauer Kreises“ (einer Widerstandsbewegung gegen den Nationalsozialismus, die sich aus christlichen und sozialdemokratischen Grundhaltungen speiste) und beherbergt heute in den Räumen des ehemaligen Schlosses und des „Berghauses“ eine Ausstellung zum Thema „In Wahrheit leben“. Hier wird des Widerstands gegen den deutschen Faschismus ebenso gedacht wie der Opposition gegen das kommunistische Polen nach 1945 (www.krzyzowa.org.pl).

Kaum zu glauben, dass die Räume der heutigen Bildungsstätte früher als Kuh-, Pferde- und Schweineställe gedient haben und dass noch Anfang der 90er Jahre hier nur Ruinen standen. Diesen Wandel begegnet man auch beim Gang durch das heute so schöne und pulsierende Breslau, wo Bilder und Dokumente auf die Zerstörungen am Ende des Krieges hinweisen.Das Programm war vielfältig und auf internationale Begegnung und Verständigung, auf Kreativität und demokratische Bildung ausgerichtet – einen herzlichen Dank an Susanne Schade, die uns bestens betreute und unermüdlich dolmetschte.

Die Arbeit mit der Lochbildkamera zwingt zu konzentriertem Hinschauen und überlegter Motivwahl, und die Entwicklung der Negative erfordert sorgfältiges Arbeiten in kleinen Schritten. Auch die gemeinsamen Erkundungen in gemischten Gruppen wie die Übungen im Theaterworkshop und schließlich die Erarbeitung eines Statuen-Theaters zu Sätzen der Ausstellung brauchen Auseinandersetzung und Beratung. Verlangsamung war also ein unausgesprochenes Lernziel. Und das führte zu Nachdenklichkeit und großer Intensität. Nicht Ungeduld und rasche Abläufe, die unseren Alltag all zu oft prägen, sondern Ruhe und Genauigkeit stellten sich ein.

Sport, Spiel und Spannung kamen bei alledem nicht zu kurz, und gern kann man die anerkennenden Worte der polnischen Kollegin und der Mitarbeiter des Bildungsstätte wiedergeben: Eine ausgesprochen höfliche und aufmerksame, hilfsbereite und kooperative Gruppe sind diese Schüler aus Biberkor.

Eine Freude, dabei zu sein, und einen herzlichen Dank an Annette Derksen für Organisation und inhaltliche Gestaltung!

Hans Traxl

 

YGA - Biberkor und das Fünf-Seen-Film-Festival

Im Rahmen Fünf-Seen-Film-Festival findet der "Young Generation Award" statt.

Dafür haben Moritz, Nicolas und Felix aus der 11. Klasse im Rahmen des P-Seminars Filme gesichtet und ausgewählt, beschrieben und organisiert. Sie werden auch in der Jury sitzen und die Preisrede halten.

Das vielfältige Angebot, das "ausgewählte Filme für Jugendliche außerhalb des amerikanischen mainstreams" präsentiert, ist sicherlich für alle Altersgruppen interessant.

Ein Besuch im Kino und auch ein Gespräch im Anschluss mit den Regisseuren lohnen sich.

Prüfungen 2013 – ein erfolgreiches Jahr mit 85 Schulabschlüssen

Nachdem am letzten Donnerstag die letzten mündlichen Prüfungen zur Mittleren Reife stattfanden, können wir auf ein sehr erfolgreiches Prüfungsjahr zurückschauen.

Die Abiturientinnen und Abiturienten haben vorgelegt: alle 11 haben ihre Reifeprüfung mit sehr guten, guten und befriedigenden Schnitten bestanden.
Die M 10er haben nachgelegt: Alle 15 haben den "mittleren Bildungsabschluss" erworben und dabei Schnitte zwischen 1,6 und 3,0 erzielt.

Abgeschlossen sind nun auch die Prüfungen der 9. Klassen. Dabei freuen wir uns über zwei Montessori-Abschlüsse, zwei Hauptschulabschlüsse und 37 qualifizierende Hauptschulabschlüsse mit Schnitten zwischen 1,6 und 2,9.

Mit den letzten mündlichen Prüfungen haben sich einige Zehntklässer noch verbessert, klar war schon vorher, dass alle 18 Kandidaten die mittlere Reife geschafft haben, einige mit einer 1 vor dem Komma. Einer wird aus gesundheitlichen Gründen die Prüfung im September nachholen, zwei weitere im nächsten Schuljahr.

Damit haben in den letzten Wochen und Monaten 85 Schülerinnen und Schüler von Biberkor einen Schulabschluss erworben.

Herzlichen Glückwunsch an sie alle!

Und einen ebenso herzlichen Dank an die Kolleginnen und Kollegen für ihren kompetenten und fördernden Einsatz. Adrian hat dies in seiner Abirede mit folgenden Worten gewürdigt:
"(...) zeigt sich noch einmal, was Biberkor und seine Lehrer auszeichnet: Der Wille jedes einzelnen, und ganz besonders der Lehrer, Einsatz weit über das normale Maß hinaus zu zeigen, der Mut neue Wege auszuprobieren und eine unerschütterliche Wertschätzung jedes einzelnen Schülers. Wir hatten immer das Gefühl ganz eigenen Menschen zu begegnen, die sich nicht hinter ihrer Rolle als Lehrer versteckten."

Abi, Erfolg und weiter geht´s

M 10 auf Erfolgsspur - mittlerer Bildungsabschluss

M 10 auf Erfolgsspur - mittlerer Bildungsabschluss

Die Ergebnisse sind nun bekannt - alle 15 Schülerinnen und Schüler, die zur Prüfung des mittleren Bildungsabschlusses angetreten sind, haben ihr Ziel erreicht.

Freude und Genugtuung, dazu eine Prise Stolz und Zufriedenheit sind die vorherrschenden Gefühle bei Schülern wie Lehrern.

Wir können auf Ergebnisse mit einer 1 vor dem Komma, auf einen insgesamt guten Schnitt und auf viele Erfolgserlebnisse in und neben den Prüfungen blicken. Die Schülerinnen und Schüler Biberkors haben ihre Frau/ ihren Mann gestanden und mit Wissen ebenso überzeugt wie mit einem angemessenen Auftreten: BRAVO.

Manche werden nun eine Lehre beginnen und andere besuchen bereits ab der kommenden Woche Vorkurse für die FOS, einer wird erst mal ins Ausland gehen und ein anderer hat sich schon zu den Gymnasiasten gesellt und wird ab dem nächsten Jahr das Abitur in Angriff nehmen.
Ihnen allen alles Gute auf diesen Wegen, viel Erfolg und vor allem viele Momente reinen und ungetrübten Glücks.

Ein herzliches Dankeschön gilt den Lehrern für eine einfühlsame und kompetente Begleitung!

Abi 2013 - große Freude

Am Montag, 17.6.2013, fanden die letzten Pflichtprüfungen für unsere Abiturienten statt, ein Marathon über viele Wochen und (mindestens) acht Prüfungen hinweg hat ein erfolgreiches Ende gefunden.

Es ist nun amtlich: Alle 11 haben das Abitur bestanden!

Manche haben das Ziel über eine Nachprüfung erreicht, andere weisen einen Schnitt mit einer 1 oder einer 2 vor dem Komma auf, und die eine oder der andere wird in den nächsten Tagen noch eine freiwillige Zusatzprüfung zur Verbesserung des Schnitts absolvieren.

Einen herzlichen Glückwunsch an die elf Abiturientinnen und Abiturienten und ein ebenso herzliches Danke an die Kolleginnen und Kollegen für die kompetente und erfolgreiche Vorbereitung.

Hans Traxl, Direktor

Internationale Begegnungen und Austausch

Biberkor ist ein Ort mitten in einer inspirierenden und fast romantischen Umgebung, und dieser Ort hat in all seiner Eigenheit auch viel Weltläufiges. Dies liegt an den Biographien unserer Schüler und so mancher Eltern, zunehmend aber auch an internationalen Begegnungen im Rahmen der Schule; dabei bildet der Spracherwerb und -austausch die Motivation, sie geben Anlass zu vielen persönlichen Erfahrungen.

Süd-Amerika / Spanisch
Während sich unsere 10. Klässler mit hoher Konzentration auf ihre Prüfungen vorbereiten, sind die Gastschülerinnen und -schüler aus S-Amerika (Chile und Argentinien) wieder nach Hause zurückgekehrt. Sie waren knapp 3 Monate (zwischen Weihnachten und Ostern) bei uns, haben in Gastfamilien gewohnt und unseren Alltag geteilt. Schön war's mit ihnen und nicht nur im (Lehrer-)Volleyball vermissen wir sie.
Sie bereicherten den Spanischunterricht enorm und profitierten sicherlich selbst vom alltäglichen Umgang mit der deutschen Sprache, von der Begegnung mit unseren Schülern und den vielfältigen Aktivitäten im Familienkreis. Und eben dies erwartet auch unsere Schüler im Sommer und Herbst.
Organisiert wurde dies in Zusammenarbeit u.a. mit dem Deutsch-Chilenischem Bund, Ansprechpartnerin ist Frau Huprich.

Paris / Französisch, Inklusion inklusive
Erstmals im Sommer 2013 fährt eine Schülergruppe aus Biberkor nach Frankreich. Eher zufällig ist für eine kleine Gruppe die Möglichkeit entstanden, zusammen mit einer Förderschule Paris zu erkunden, Französisch im Alltag zu erproben und die deutsch-französische Freundschaft zu beleben. Von der möglichen Teilnehmerzahl her genau passend haben wir dieses Angebot den Schülern gemacht, die bei uns Französisch nachlernen müssen, weil sie an ihrer ehemaligen Schule Latein als 2. Fremdsprache hatten.
Wie sind gespannt auf die Erfahrungen und Berichte, und vielleicht entsteht daraus ein neue Tradition und eine Möglichkeit für größere Gruppen.
Organisatorin und Ansprechpartnerin ist Frau Huprich.

Weltethos, Kooperation / Englisch

Eine Zusammenarbeit mit Wellesley House, einer Schule in Kent, ist in die Wege geleitet und damit die Teilname einem Programm des British Council (International School Award). Das Programm will einen internationalen Ethos an Schulen etablieren und dafür Themen auf der Basis der Lehrpläne zusammen mit anderen Schulen in einer globalen Perspektive erarbeiten. Bewusstsein für die globale Dimension von Lehrplaninhalten, Sensibilisierung für die Realität einer globalen Gesellschaft und das Verständnis für andere Länder und Kulturen soll durch interdisziplinäre und internationale Projekte gefördert werden - bei Schülern wie bei Lehrern.
Die Schule hat im Mai 2012 das Intermediate Certificate für den International School Award bekommen - wir können eine Partnerschule sein.
Initiatorin und Ansprechpartnerin ist Frau May.

Dreijährige Oberstufe und Auslandaufenthalt
Zwei Drittel unserer jetzigen 10.Klässler wollen derzeit das Angebot einer dreijährigen Oberstufenlaufbahn annehmen, das wir erstmals für 2013/14 entwickelt haben. Die Hälfte davon (also ein Drittel der ganzen Klasse) will dies mit einem Auslandsaufenthalt verbinden, wobei die Ziele von China über Neuseeland bis USA reichen und auch das Wiedersehen mit den Gastschülern aus S- Amerika beinhalten. Auch die Zeitdauer ist recht unterschiedlich, sie reicht von einem verlängerten Ferienaufenthalt (2 Monate) bis hin zu einem ganzen Schuljahr.
Die meisten aber gehen im ersten Halbjahr auf Reisen und werden dann im Januar 2014 von ihren Erfahrungen berichten können und vieles in den Sprachunterricht, vielleicht auch einiges in Geschichte und Geographie sowie in ihre W- und P-Seminare einbringen können.

Kreisau und deutsch-polnisch-ukrainische Begegnung
Eine internationale Jugendbildungsstätte im ehemaligen Gutshaus der Familie v. Moltke, das auch Zentrum der Widerstandgruppe Kreisauer Kreis war, lädt zu Begegnungen von polnischen und ukrainischen und deutschen Schülern ein. Historische, gesellschaftspolitische und künstlerische Angebote bilden den Schwerpunkt, Englisch ist Alltagssprache und nebenbei steht methodisches und gruppendynamisches Lernen auf dem Programm.
Derzeit planen eine wir Erkundungsfahrt mit Oberstufenschülern im kommenden Herbst; dabei wollen wir auch die Angebote und Anfragen von polnischen wie ukrainischen Schulen bezüglich eines Austausches prüfen.
Ansprechpartnerin ist Frau Derksen.

Nicht ganz neu - und doch
Nicht ganz neu ist das alles, wenn man an vierwöchige China-Aufenthalte von Schülern, an diverse Camps und einzelne Aufenthalte im Ausland oder an die Azoren-Forscher denkt.
Und doch wieder neu, denn wir gestalten zunehmend eine nachhaltige Struktur und eine Verankerung dieser internationalen Begegnungen in den Unterrichts- und Schulalltag. Auch werden internationale Aspekte damit schrittweise Teil der Schülerbiographie auf Biberkor neben all den bereits etablierten Projekten wie Musical und Bergwoche, Praktika und Skilager, große Arbeit und Herausforderung.
Und vielleicht finden wir auch noch Schulen im englisch- oder französisch- sprechenden Ausland, mit denen wir eine dauerhafte Partnerschaft entwickeln können.

Einen herzlichen Dank an die Kolleginnen, die diese Aktivitäten ins Leben rufen und begleiten!

Bildungsfahrt nach Berlin

Gleich nach den Weihnachtsferien fuhr die gesamte 10. Jahrgangsstufe nach Berlin. Wir Lehrer gaben vier Themenbereiche vor:

- Berlin im Nationalsozialismus
- Geteilte Stadt
- Hauptstadt
- Unterhaltung und Spaß.

Diese wurden von den Schülerinnen und Schülern nach eigenen Schwerpunkten, Interessen und Wünschen vorbereitet und zum großen Teil selber recherchiert und organisiert. Es entstand ein buntes Programm, bei dem für jeden etwas dabei war.

Besonders gefreut hat uns, dass sich die Bundesministerin für Justiz, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, am Dienstagabend mit uns zum Pizzaessen traf, nachdem sie vormittags beim Besuch des Bundestags keine Zeit gehabt hatte.

Wir blicken auf eine interessante, nachdenkliche und unterhaltsame Woche zurück.

Andreas Greiner & Annette Derksen

Sie haben's einfach gemacht

"Wir machen's einfach" lautete das Thema eines bundesweiten Wettbewerbs, in dem es darum ging, in 99 Stunden einen Film von exakt 99 Sekunden zu produzieren.

Moritz Rath, Nicolas Siebert und Felix Haas haben diese Herausforderung im Rahmen des P-Seminaras angenommen und ab Fr., 25.1., 10.00 viel getextet und komponiert, gespielt und gedreht, gebangt und gearbeitet, bis sie am Dienstagnachmittag ihre "WMuE" absenden konnten. Wenig Schlaf gab's wohl in dieser Zeit, aber viel Spannung und Konzentration und auch Unterstützung durch Mitschüler, Freunde und Verwandte.
Ob es ein "WIR machen's einfach" oder ein "wir MACHEN'S einfach" oder doch ein "wir machen's EINFACH" im Mittelpunkt steht, kann jeder selbst beurteilen.
Viel Erfolg den Dreien beim Wettbewerb!

Was der Ammersee-Kurier am 1.2.13 darüber berichtete finden Sie hier.

Biberkor gegen rechts

Die Mitarbeit von Annette Derksen, stellvertretend für Montessori Biberkor, im Starnberger "Arbeitskreis gegen rechts" (LRA STA) ist weder zufällig noch ungewollt. Denn die Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in Geschichte und Gegenwart gehört zu ihrem Selbstverständnis als Historikerin und Pädagogin - geht es doch darum, dass junge Menschen im Alltag die Verantwortung für sich und ihre Umwelt übernehmen und sich dabei von Werten und vom Ideal der Menschenrechte leiten lassen.

So haben mit ihrer Förderung zwei Schülerinnen ihre "Große Arbeit" zum Thema "Jugend im Nationalsozialismus" erstellt, dazu Zeitzeugen befragt und Originaldokumente gesichtet. Dies war auch Grundlage der erfolgreichen Beteiligung am Schülerwettbewerb des Bundesjustizministeriums und mündete kürzlich in "Die Herausforderung":
Die beiden waren eine Woche in Berlin zu weiteren Gesprächen mit Zeitzeugen. Sie bereiteten alles selbst vor, organisierten Spenden für die Fahrt und arbeiteten in ihrer Freizeit für dieses Vorhaben. Der Bericht auf dem Elternabend am 10.12.2012 hat all dies dokumentiert - Hut ab vor diesem Engagement!

Dass dies keine Ausnahmen und Einzelbeispiele sind, zeigt auch die Beteiligung Biberkors am Gedenkzug zum "Todesmarsch aus dem KZ Dachau" am 28.4.2012. Unter der Schirmherrschaft von Frau Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und u.a. mit Charlotte Knobloch (bis 2010 Präsidentin des Zentralrats der Juden in D) endete der Gedenkzug auf Biberkor mit einer Abschlussveranstaltung, bei der Schüler ihre Arbeiten und ausgewertete Originaldokumente zeigten und den musikalischen Rahmen bildeten.

Eingeleitet wurden die Tage des Gedenkens zwei Tage vorher, am 26.4.2012, in der Pädagogischen Trilogie: Robert Domes las aus "Nebel im August" und hinterließ auch in der anschließenden Diskussion viel Nachdenklichkeit und Bereitschaft zum Engagement.

So wird Geschichte erlebbar, so zeigt sich Biberkor als Lernort und Lebensraum, nicht nur für junge Menschen. Das wurde auch in der Süddeutschen Zeitung gewürdigt. Hier der Link zum vollständigen Artikel.

Von der Schuldenkrise zu den Vereinten Staaten von Europa?

Die Verleihung des Friedensnobelpreises an die EU war Anlass für den zweiten Oberstufen-Vortrag am 13. Dezember 2012. Der Politikwissenschaftler Prof. Dr. em. Peter Schmidt befasste sich mit der Entwicklung Europas und der Frage einer weiteren Vereinheitlichung angesichts unterschiedlicher Ausgangslagen auf nationaler Ebene.

Damit setzte er die Diskussion mit den Zeitzeugen Mario Rath und Andreas Greiner fort, die im November über ihre Erlebnisse in der DDR und über den deutschen Weg zur Wiedervereinigung und zur nationalen Einheit berichtet hatten.

Angesichts vielfältiger Probleme und unterschiedlicher Voraussetzungen bekannte sich Prof. Schmidt einleitend zu einem gewissen Skeptizismus bezüglich der Vision von Vereinten Staaten Europas, wenngleich er die friedenstiftende Wirkung (aktuell gewürdigt mit dem Friedensnobelpreis) der europäischen Einigung positiv hervorhob.

In seinem Vortrag stützte er sich u.a. auf das Buch von Hans-Werner Sinn: Die Target-Falle. Gefahren für unser Geld und unsere Kinder (Hanser Verlag). Auf der Basis eines kleinen historischen Exkurses und einer gut strukturierten Darstellung von Krisenphänomenen und ihren möglichen Ursachen beleuchtete er die aktuellen Szenarien. Dabei wendete er sich vor allem gegen vermeintliche Alternativlosigkeit und gegen vorschnelles Handeln ohne klare Strategie und ohne demokratische Legitimation. Er zeigte Möglichkeiten auf und nannte jeweils auch Gelingensbedingungen und Voraussetzungen.

Nachfragen der Schüler und durchaus kontroverse Sichtweisen belebten die anschließende Diskussion. Natürlich fehlt Zeit für eine letztendliche Klärung aller Fragen, aber darauf lässt sich im Unterricht aufbauen.

 

Seminararbeiten in der Oberstufe

Auf Biberkor besuchen die Oberstufen-Schüler (wie in allen bayrischen Gymnasien) sog. W-Seminare, also wissenschaftspropädeutische und interdisziplinäre Kurse.

Ziel ist die Einführung in wissenschaftliches Arbeiten und die praktische Übung von Themenfindung, Recherche, Zitierweise, Aufbau einer Arbeit und freiem, aber termingebundenem Forschen. Gerarde nach den diversen Plagiats-Affären ist sorgältiges und korrektes Arbeiten enorm wichtig und setzt die Biberkor-Tradition von Besonderer und Großer Arbeit in Jupiter und Venus fort.

Diese Seminare enden dann mit der Abgabe und Präsentation einer Seminararbeit, zu der immer die 10. Klässler eingeladen werden. Die Themen dieser Arbeiten zeigen sehr anschaulich Vielfalt und Bandbreite der Interessen und Schwerpunkte. Zum Download.
Einen Glückwunsch an alle - sie sind fertig gerworden, haben rechtzeitig abgeben und präsentieren nun ihre Ergebnisse.

Klassenfahrt Oberstufe: Optimiertes Leben - Geht's noch (besser)?

Das war das Leitthema des "Thüringen-Tages der Philosophie" am Ethikzentrum in Jena. Unsere Antwort, bezogen auf die Studienfahrt der Oberstufe: Nein, besser geht's kaum.

Wir haben viel gesehen und gehört in einem prallen Programm zwischen Goethe/ Schiller und Bauhaus, zwischen Buchenwald und Filmvorführung, zwischen Studienwegbeschreibung und Vorlesungsmarathon, zwischen Weimar in der Geschichte und Stationen der Wende. Und wir haben notiert und diskutiert, protokolliert und dokumentiert. Und wir haben geplaudert und gespielt und einige schöne Tage zusammen verbracht.

Dass wir dann immer wieder, sei's in Buchenwald oder nach dem Film, sei's im Ethikzentrum oder im Schillerhaus, gefragt wurden, ob wir denn eine normale Schule seien, wo sich doch die Schüler so ernsthaft interessieren und nachfragen wie -denken, und dass die Schüler - nach Abgabe ihrer Essays - auch noch eine Teilnahmebestätigung des Ethikzentrums für ihr persönliches Portfolio bekommen können, das rundet eine wirklich gelungene Fahrt ab.

Ein herzliches Dankeschön an Kerstin May, die alte Kontakte trefflich nutzte und so manche Geheimtipps parat hatte.