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		<title>Montessorischule Biberkor: Neues</title>
		<link>http://www.montessori-biberkor.de/</link>
	<description>Neues von der Montessorischule Biberkor</description><language>de</language><image>
		<title>Montessorischule Biberkor: Neues</title>
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	<width>18</width><height>16</height><description>Neues von der Montessorischule Biberkor</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Wed, 02 May 2012 23:58:00 +0200</lastBuildDate><item>
	<title>&quot;Nebel im August&quot; und Gedenkzug - Zukunft braucht Herkunft</title>
	<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/nebel-im-august-und-gedenkzug-zukunft-braucht-herkunft/</link>
<description>&quot;Wie froh können wir sein, nicht in den 30er oder 40er Jahren zu leben&quot;, hörte man nach...</description><content:encoded>
	<![CDATA[
&quot;Wie froh können wir sein, nicht in den 30er oder 40er Jahren zu leben&quot;, hörte man nach der Lesung von Robert Domes aus seinem Buch &quot;Nebel im August&quot; leise durch einen totenstillen Rau flüstern. Und:
&quot;Wer von uns hier auf Biberkor wäre wohl auch ein Opfer? Wie hätte ich wohl in dieser Zeit reagiert?&quot;
Auf diese und andere Fragen gibt es keine schnelle Antwort, aber allein schon das Stellen von Fragen und das Gespräch nach der Lesung am 26.4.2012 sind der erste Schritt, der über das Erschrecken und Schaudern hinausgeht.
Wie man den nächsten Schritt machen kann, zeigte die <link fileadmin/assets/pdfs/Gedenken__nachschau.pdf - download>Beteiligung am Gedenkzug zum Todesmarsch der Dachauer-KZ-Häftlinge</link> zwei Tage später.
Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen stellten den Alltag im Nationalsozialismus vor und verbanden dies mit Plakaten zum Rechtsextremismus heute. Zusammen mit der Rede von Frau Bundesjustizministerin Sabine Leutheußer-Schnarrenberger (Schirmherrin des Gedenkzuges) und dem Solidaritätslied (M.T. Bäumler) bildete dies einen würdigen Abschluss des Erinnerns, verbunden mit der Aufforderung zu alltäglichem Engagement.
Denn uns heutigen Generationen sind Demokratie und Freiheit geschenkt worden. Beides sind Güter und Werte, die sich durch Gebrauch nicht abnutzen. Ganz im Gegenteil. Sie erhalten ihren vollen Wert erst durch den täglichen Gebrauch. Leben wir nicht Freiheit und Demokratie, so verstauben sie, geraten in Vergessenheit oder verkümmern zu Konsumfreiheit und Beliebigkeit.
Und in diesem Sinne ist bereits ein weiterer Schritt getan: Alexander, Leonie und Pia beteiligen sich mit ihren<link fileadmin/assets/pdfs/gedenken_wettbewerb.pdf - download> Arbeiten</link> am Wettbewerb des Bundesjustizministeriums &quot;Wir engagieren uns gegen Rechtsextremisums&quot;.
Den Flyer zum Gedenkzug finden Sie<link fileadmin/assets/pdfs/Gedenkzug_Flyer-1.pdf - download> hier</link>
Das Plakat zur Trilogie finden Sie<link fileadmin/assets/pdfs/Trilogie_Nebel_im_August.pdf - download> hier</link>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Wed, 02 May 2012 23:58:00 +0200</pubDate>
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<title>Biberkor in der Süddeutschen Zeitung</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/biberkor-in-der-sueddeutschen-zeitung/</link>
<description>Die Süddeutsche Zeitung berichtete in einem Leitartikel über gute Beispiele für alternative...</description>
<content:encoded><![CDATA[<link fileadmin/assets/pdfs/Biberkor_SZ_30nov11.pdf - download>Den Artikel finden Sie hier.</link>
<p style="margin-bottom: 0cm">© Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;<link https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.sz-content.de%2F _blank>http://www.sz-content.de</link>&nbsp;(Süddeutsche Zeitung Content).&nbsp;</p>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Tue, 01 May 2012 10:47:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Biberkor-Schüler auf dem Tag der Mathematik der TU München</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/biberkor-schueler-auf-dem-tag-der-mathematik-der-tu-muenchen/</link>
<description>Auch in diesem Jahr lud die Technische Universität München wieder interessierte Schülerinnen und...</description>
<content:encoded><![CDATA[Auch in diesem Jahr lud die Technische Universität München wieder interessierte Schülerinnen und Schüler ein zum „Tag der Mathematik“ am Forschungszentrum Garching. 13 Mädchen und Buben aus den Jahrgangsstufen 4 – 6 aus Biberkor nahmen in diesem Jahr teil und verbrachten einen eindrucksvollen Samstag in der Universität.<br />Geboten wurde ein buntes Programm: Am Anfang stand der Mathe-Wettbewerb, es galt in kleinen Teams 10 ganz unterschiedliche Aufgaben zu lösen. Im Anschluss konnten die Schüler aus einem breiten Angebot aus Workshops wählen oder eine Führung in der Mathe-Ausstellung ix-quadrat mitmachen.
Und ein Highlight waren auch die parabelförmigen Rutschen aus dem dritten Stock des<br />mathematischen Gebäudes.<br /><br />„ Wir hatten viel Spaß und werden im nächsten Jahr wieder teilnehmen!“
<img src="fileadmin/assets/bilder/IMG_1977.JPG" style="cursor:move;" height="285" width="380" alt="" />
]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 23:01:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Sozialpreis 2012: Miteinander - Füreinander</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/sozialpreis-2012-miteinander-fuereinander/</link>
<description>Mit dem Projekt &quot;Bergwoche&quot; und unter dem Motto &quot;miteinander gehen - voneinander lernen -...</description>
<content:encoded><![CDATA[
Jedes Jahr im September gehen ca. 50 Kinder aus den 7. und 8. Klassen von Hauptschule und Gymnasium inkl. der Kinder mit Förderbedarf unter fachkundiger und pädagogischer Begleitung eine Woche lang auf eine Bergtour von Hütte zu Hütte. Inklusion ist - nicht nur hier - eine gelebte Selbstverständlichkeit.
Die Kinder gehen miteinander, sie lernen voneinander und sie sind füreinander da. Das gemeinsame Tun stärkt den einzelnen, seine Verantwortung in der Gruppe und seine Haltung zur Umwelt.
Das <link fileadmin/assets/pdfs/bergwoche_konzept_f%C3%BCr_wettbewerb.pdf - download>Konzept</link>, die <link fileadmin/assets/pdfs/Bergwoche_2012_1__pdf.pdf - download>Projektdarstellung der Bergwoche 2011</link> und die <link fileadmin/assets/pdfs/Sozialpreis_auszeichnung.pdf - download>Auszeichnung des Lions Club</link> dokumentieren das Besondere im Alltäglichen.
Vgl. auch die von Schülern gestaltete Website <link http://www.bergwoche7-und-8.minihaus-muenchen.de/>http://www.bergwoche7-und-8.minihaus-muenchen.de/</link>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><br /> </p>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 00:12:00 +0200</pubDate>
</item>
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<title>Staying Alive - Blutige Premiere im Marstall Berg</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/staying-alive-blutige-premiere-im-marstall-berg/</link>
<description>Vampire von Biberkor singen und tanzen
</description>
<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">„Staying Alive“, also sinngemäß „Bleib am Leben“ heißt das diesjährige Musical aufgeführt von der achten Klasse der Montessorischule Biberkor. Dieses Jahr findet die Aufführung erstmalig im Marstall in Berg statt.<br /><br />Wie schon in den Jahren davor, entsteht das Stück derzeit unter Leitung von Film- und Theaterprofis wie Aglaia Szyszkowitz, Katharina Schwarz oder Marcus Calvin vom Residenztheater in München. Unterstützt werden die Kinder auch von professionellen Maskenbildnern, von Kostüm - und Bühnenbildnerinnen.<br />Für die Schule organisiert Tom Lugo den Ablauf des zweiwöchigen Projektes, er kümmert sich auch um Musik und Sound.<br />Bei alledem geht es natürlich um eine spannende und mitreißende Aufführung am Ende der zwei Wochen, aber auch der Weg dorthin ist ein Ziel an sich: Kostüme und Bühnenbild, Text und Musik, Requisiten und Text, Schauspiel und Musiktheorie müssen und werden sich zu einem großen Ganzen fügen, an dem jeder 8.Klässler Anteil hat. Die Entwicklung eigener Talente steht ebenso auf dem Programm wie die Einbindung in das Ensemble und in ein großes gemeinsames Projekt.<br />Und für die Pausen zwischendurch, wenn man also grade ein wenig auf seinen Auftritt warten muss, steht Lernmaterial in Englisch und anderen Fächern bereit.<br /><br />Ging es in den Jahren davor noch um Themen wie Castingshows, Liebesdramen alla West Side Story in die Jetztzeit transportiert oder einer sozialkritischen Version des Dschungelbuch, die der Lebenswelt der Jugendlichen sehr nahe waren, ist dieses Jahr vieles anders. Blutrünstig und wild, wollten es die Schüler heuer haben. Trotzdem hat die Verfasserin des Stückes, Aglaia Szyszkowitz, die Ideen der Kinder in humorvolle Dialoge verpackt, denn lustig soll es natürlich auch sein.<br />Die Geschichte wurde nach Ideen der Achtklässler geschrieben und hat es diesmal in sich: Menschen werden tot und blutleer aufgefunden und in der Stadt werden Gerüchte lauter, dass Vampire ihr blutiges Unwesen treiben. Aber Vampire, die gibt es nicht. Oder vielleicht doch?<br /><br />„Staying Alive“ ein Musical für Erwachsene und Kinder ab 10 Jahren.<br />Eintritt: Kinder 4 €, Erwachsene 8 €<br />Aufführungen 28. und 29. März 2012 um 19.00 Uhr<br /><br />Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 10 - 12 erhalten Freikarten für die Abendvorstellung, die Kinder aus den Klassen 7 und 9 werden an den beiden Tagen nachmittags zu einer Sondervorstellung gebracht.<br /><br />Im Marstall, Mühlgasse 7, 82335 Berg<br />Karten Reservierungen unter: 08178-906298</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><img src="uploads/RTEmagicC_Vampirmusical_1_.pdf.jpg" height="421" width="300" alt="" /></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"></p>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 18:12:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Farbprojekt der Lerngruppe Gelb</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/farbprojekt-der-lerngruppe-gelb/</link>
<description>Grundlage unseres Projektes war das Buch von Eva Heller mit dem Titel &quot;Die wahre Geschichte von...</description>
<content:encoded><![CDATA[<p align="center" class="align-justify" style="text-align: center; "> </p>
Wir gestalteten zu den vorgelesenen Texten Szenen und Bilder. In vielen interessanten Experimenten sammelten die Kinder Erfahrungen mit Flimmerfarben, Farben und ihren Nachbildern.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b></b>
<img src="fileadmin/assets/bilder/Farbenfest_Juli_020_Web.jpg" style="cursor:move;" width="380" height="221" alt="" />
<b> </b>Versuche zur &nbsp;additiven und subtraktiven Farbmischung wurden immer wieder begeistert durchgeführt. Flimmerfarben, Prismenfarben und Farbwahrnehmung all dies und mehr konnte in spannenden Versuchen untersucht werden. Die Klassenräume verwandelten sich in ein&nbsp; betriebsames Forschungslabor.
&nbsp;<img src="fileadmin/assets/bilder/Milch_Sp%C3%BCli_Farbe_Web.jpg" style="cursor:move;" width="380" height="252" alt="" />
<b> </b>Nachdem der Farbkreis erarbeitet war und die Wände von den Stationen unserer künstlerischen Aktivitäten zeugten, bereiteten wir uns auf das Farbfest mit den Eltern vor. Selbstverständlich kleideten sich jetzt nicht nur die Lehrerinnen, sondern die gesamte Klasse in weiß. Jedes Kind richtete seine Station her, für die es Experte sein würde.
<img src="fileadmin/assets/bilder/Farbprojekt__u_Kreativ_094_Web.jpg" style="cursor:move;" width="380" height="254" alt="" />
Als Auftakt zu diesem Nachmittag mit den Eltern führte eine Gruppe das Regenbogenmärchen auf. In den folgenden zwei Stunden konnten die Eltern in die Rolle der Schüler schlüpfen und an den Stationen alles ausprobieren.
Für die Schüler war das Interesse der Eltern an ihrer Station eine große Freude.
Zum Abschluss stärkten sich alle an einem natürlich sehr farbenfrohen Buffet.
<b>Elternstimmen: </b>
<b><span style="text-decoration:none"></span></b><i>Meinem Mann und mir hat es sehr gut gefallen. Es war schön zu sehen, wie die Kinder „ihren“ Nachmittag gestalteten. Sie waren die Experten und die Eltern durften ausprobieren und lernen. Mit Freude und Ernsthaftigkeit betreuten die Kinder ihre jeweilige Station. Das Thema „Farben“ bleibt sicher bei allen in guter Erinnerung.</i><br />Charlotte Knaus-Fischer
<i>Der diesjährige Eltern-Kind-Nachmittag zum Projektthema &quot;Farben&quot; war sehr abwechslungsreich und interessant. Nach einem einführenden Theaterstück mit zauberhaften Darstellern durften wir Elternbereits auf dem Weg zum Gruppenraum die Welt durch eine grüne Farbfolie betrachten. Diese spannende,neue Sichtweise konnten wir dann mit unseren Kindern besprechen. Dann gab es neben einer Geschichte zu den Farben&nbsp;viele&nbsp;verschiedenen Projektstationen, an denen uns von unseren Kindern vielfältige Experimente mit Farben gezeigt wurden. Jedes Kind betreute dabei als Experte eine Station. Bei den dort gestellten Aufgaben waren alle&nbsp;Sinne gefordert: Regenbogenfarben in Seifenblasen&nbsp;und Prismen wurde betrachtet, mit&nbsp;Farben in Milch gemalt,&nbsp;bunte Farbtropfen zu Bildern verpustet, Farben gesucht, Farben erzeugt und auch wieder &quot;gelöscht&quot;, Fehlfarben gesehen, Farben erschmeckt und ertastet und vieles mehr...<br />Es war ein gelungener Nachmittag und ich denke, die Kinder hatten mindestens soviel Spaß dabei wie wir Eltern!</i> Kerstin Hilgenberg<b><span style="text-decoration:none"> <br /></span></b>
<i>Zum Thema &quot;Wunderwelt der Farben&quot; &nbsp;wurden die Eltern der Lerngruppe gelb am Nachmittag des 11.07.2011 eingeladen. &nbsp;Die Kinder und Frau Abel haben uns freundlich und mit guter Laune empfangen. Zu Beginn überzeugten Geena Marie, Linh, Lily und Katy mit dem eingeübten Theaterstück &quot;Regenbogenmärchen“. Das war ganz große Bühne! Die vier Mädchen waren textsicher, überzeugend und selbstbewußt. Schon jetzt waren wir angetan und begeistert, wie viel Kreativität, Konzentrationsfähigkeit und Eigeninitiative in den Kindern steckt. Doch der Nachmittag sollte noch mehr Überraschungen für uns Eltern bereit halten! An vorbereiteten Thementischen entdeckten wir die Welt der Farben. Mit Farbbrillen durften wir &nbsp;bunte Blumenwiesen malen, haben blind buntes Obst gegessen und Farbenmemory gespielt. Beim entdecken von Regenbogenfarben in Blubberblasen sind Kindheitserinnerungen wach geworden. &nbsp;Geena Marie las interessierten Eltern das Buch &quot;Die wahre Geschichte von allen Farben“ vor.&nbsp; Eine Ausstellung von Bildern zum Thema Farben rundete das Programm ab. An diesem Nachmittag konnten wir beobachten, mit wie viel Spaß die Kinder an die Arbeit gingen. Mit viel Begeisterung präsentierten sie &quot;ihre&quot; Aufgaben. Die Kinder fühlten sich wohl und zeigten Lernfreude. Inklusion wurde an diesem Nachmittag wie selbstverständlich gelebt. Jedes Kind hatte seinen Platz und konnte seine individuellen Fähigkeiten präsentieren. Frei nach dem Motto von Maria Montessori &quot;Der Weg auf dem die Schwachen sich stärken, ist der gleiche wie der Weg, auf dem die Starken sich vervollkommnen!&quot;. Einen herzlichen Dank den Betreuern der Lerngruppe Gelb, die zusammen mit den Kindern die Welt der Farben so intensiv erlebt und vorbereitet und uns Eltern eröffnet haben. </i>Patricia Vogl
<i>Was passiert mit einem, wenn man nur Weiß anzieht?<br /> Grüne Brille – war da eben kein schillerndes Rot?<br /> Seifenblasen – kann man selber Farben zaubern?<br /> Kurkuma - Spülmittel – Essig -&gt; &nbsp;ist das wirklich alles auf dem Papier?<br /> Knackiges Gemüse: Mais- Kürbis- Gurke- Artischocke -&gt; kann man Farben erspüren?<br /> Kerzenlicht – Streichholzschachtel - Farbenkärtchen – Schatten – welche Farbe ist wo?<br /> Wie könnte man Farben besser erkunden als mit solchen Experimenten?<br /> Voller Stolz haben alle Kinder Ihre Erfahrungen mit Farbe vorgeführt, vorgelesen, gegessen und mit uns geteilt! -&gt; die Kinder haben Farbe gelebt und wir Eltern durften mit leben! Danke &nbsp;gelbe Gruppe !!!&nbsp; </i>Annemarie Mohr<b><i><br />&nbsp;</i></b><img src="fileadmin/assets/bilder/Farbenfest_Juli_039_Web.jpg" style="cursor: move;" width="348" height="310" alt="" /><b></b>
<p align="center" class="align-justify" style="text-align:center"><b><span style="font-family:&quot;Trebuchet MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></b></p>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 20:37:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Website der diesjährigen Bergwoche</title>
<link>http://www.bergwoche7-und-8.minihaus-muenchen.de/</link>
<description>Einige Schülerinnen und Schüler der Klasse Venus haben die diesjährige Bergwoche in Bildern auf...</description>
<content:encoded><![CDATA[Bitte melden Sie sich bei Interesse unter 08171/2677 - 200 oder -150. Bei Interesse für die Aufnahme im Schuljahr 2012/13 (alle Jahrgangsstufen) besteht die Möglichkeit einer unverbindlichen Voranmeldung.
<h4>Unterlagen zur Voranmeldung</h4>
Dieses PDF-Formular ermöglicht das direkte Eingeben der Daten am PC. Wenn das Formular per E-Mail versandt werden soll, muss dafür eine Digitale Unterschrift erzeugt werden. Wie das geht erfahren Sie <link http://www.degesima.net/p87638575/ _blank>hier</link>.
<ul class="pdflink"> <li><link fileadmin/assets/downloads/voranmeldung_schule.pdf - download>Voranmeldung Schule</link> (390 kb)</li> </ul>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:20:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ohne Notendruck zum Abitur</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/ohne-notendruck-zum-abitur/</link>
<description>In unserer Oberstufe sind im Schuljahr 2011/12 noch Plätze frei.</description>
<content:encoded><![CDATA[Bitte melden Sie sich bei Interesse unter 08171/2677 - 200 oder -150. Bei Interesse für die Aufnahme im Schuljahr 2012/13 (alle Jahrgangsstufen) besteht die Möglichkeit einer unverbindlichen Voranmeldung.
<h4>Unterlagen zur Voranmeldung</h4>
Dieses PDF-Formular ermöglicht das direkte Eingeben der Daten am PC. Wenn das Formular per E-Mail versandt werden soll, muss dafür eine Digitale Unterschrift erzeugt werden. Wie das geht erfahren Sie <link http://www.degesima.net/p87638575/ _blank>hier</link>.
<ul class="pdflink"> <li><link fileadmin/assets/downloads/voranmeldung_schule.pdf - download>Voranmeldung Schule</link> (390 kb)</li> </ul>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 19:12:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lesung von Miriam Pressler</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/lesung-von-miriam-pressler/</link>
<description>Am 27. Mai 2011 besuchte die bekannte Kinder- und Jugendbuchautorin unsere Schule und las für die...</description>
<content:encoded><![CDATA[ <img alt="Miriam Pressler" style="padding-left: 10px; float: right; padding-bottom: 10px; " src="uploads/RTEmagicC_pressler_300.jpg.jpg" height="113" width="88" />Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe hatten für die Lesung von Miriam Pressler den Speisesaal vorbereitet: Sie stellten Jugendbücher der Autorin und von ihr übersetzte Jugendbücher aus, die sie mit Inhaltsangaben und Kritik versehen hatten. Zu jedem Buch wurde ein markanter Gegenstand gesetzt, der mit der Geschichte zu tun hatte. Frau Pressler las alle Kritiken und äußerte sich voller Anerkennung über die anspruchsvolle Auswahl der ausgestellten Übersetzungen. <br />Die Lesung war eine Mischung aus Erzählen und Lesen. Wir erfuhren, dass es Malka Mai tatsächlich gibt: Sie lebt in Israel und Frau Pressler hat viele Gespräche mit ihr geführt, bevor sie das Buch aufschrieb. Geschichten, So Frau Pressler, sind aber nie komplett, wenn Menschen traumatisiert wurden und sich deshalb nicht erinnern können. Frau Pressler will die Geschichten bewahren und schreibt sie auf. Sie überlegt sich, wie es gewesen sein könnte. Dafür recherchiert sie genau und akribisch, so dass sie der Wahrheit so nahe wie möglich kommt.
Unsere Schülerinnen und Schüler stellten viele Fragen, zum Schreiben. Auch wieviele Sprachen die Autorin könne. Sie wollten wissen, wie Hebräisch klingt. Sie fragten nach Malka, deren Schwester, den Eltern und dem Leben in Israel nach dem Krieg. Sie wollten wissen, ob gerade ein neues Buch in Arbeit ist, ob es ungeschriebene Bücher gibt undundund. Und wenn nicht die Frage nach der Lieblingsstelle der Autorin in &quot;Malka Mai&quot; gekommen wäre, würden wir jetzt noch Fragen stellen. So aber endete die Veranstaltung mit einer intensiven Stelle aus Malka Mai und wir verabschiedeten Frau Pressler, nachdem sie uns noch Bücher und Lesezeichen signiert hatte.]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Die ZEIT&quot; auf Biberkor</title>
			<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/die-zeit-auf-biberkor/</link>
			<description>Jan-Martin Wiarda, der als Redakteur der ZEIT über Deutschlands  Bildungslandschaft schreibt, war...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Herr Wiarda war neugrierig, wie an einer Einrichtung gelebt und gearbeitet wird, die von Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Begabung besucht wird - und das vom Kinderhaus bis zur Oberstufe, mit drei Schularten unter einem Dach. <br /> <br /> Anlass des Besuches war der Englischunterricht von Tobias Wolf, einem jungen Mann mit Down Syndrom, der seit einigen Jahren in regelmäßigen Abständen mit unseren Grundschulkindern arbeitet: Ein besonderes Beispiel dafür, &quot;dass das Konzept Inklusion Realität sein kann&quot;, wie Jan-Martin Wiarda findet. Woraufhin eine ZEIT-Leserin aus Ludwigsburg als Antwort auf seinen Artikel unter DIE ZEITonline schreibt: &quot;Ich wünschte, wir wohnten in der Nähe dieser Schule&quot;.
Hier der Bericht des ZEIT-Redakteurs und eingegangene Leserbriefe (bis 18.06.):
In der Montessori Schule Biberkor wird Inklusion bis ins Kollegium realisiert: Tobias Wolf, ein junger Mann mit Down Syndrom, arbeitet dort als English Teacher Assistant. Er stellt Schülern englische Kinderlieder vor und erarbeitet mit ihnen die Texte. Der 31-Jährige zeigte Jan-Martin Wiarda, dass das Konzept „Inklusion“ Realität sein kann: Schüler mit unterschiedlichem Förderbedarf lernen hier tagtäglich zusammen. Denn obwohl Deutschland sich per UN-Konvention zur Inklusion verpflichtet hat, ist die Umsetzung oft schwierig: zu große Klassen, zu wenig Lehrer, Angst vor dem Anderssein, kein Geld bzw. Streit darüber, aus welchem Topf gezahlt werden soll.
<img src="uploads/RTEmagicC_begruessung_04.png.png" height="276" width="490" alt="" />
<i>Jan-Martin Wiarda beim Begrüßungsklatschspiel in der Montessori Schule Biberkor</i>
In der Montessori Schule Biberkor wird Inklusion bis ins Kollegium realisiert: Tobias Wolf, ein junger Mann mit Down Syndrom, arbeitet dort als English Teacher Assistant. Er stellt Schülern englische Kinderlieder vor und erarbeitet mit ihnen die Texte. Der 31-Jährige zeigte Jan-Martin Wiarda, dass das Konzept „Inklusion“ Realität sein kann: Schüler mit unterschiedlichem Förderbedarf lernen hier tagtäglich zusammen. Denn obwohl Deutschland sich per UN-Konvention zur Inklusion verpflichtet hat, ist die Umsetzung oft schwierig: zu große Klassen, zu wenig Lehrer, Angst vor dem Anderssein, kein Geld bzw. Streit darüber, aus welchem Topf gezahlt werden soll.
<img src="fileadmin/assets/Alt/stories/aktuelles/wortkaertchen.png" height="276" width="490" alt="" />
<i>Mit kleinen Wortkärtchen erarbeitet Tobias Wolf (Mitte) spielend den Wortschatz mit den Schülern</i>
Der Besuch von Jan-Martin Wiarda begeisterte Tobias Wolf:„Danke, Herr Wiarda, dass Sie gekommen sind und dass Sie zugeschaut haben bei dem Song ‚Five Little Monkeys’ und Danke fürs Mitspielen beim Memory.“
<h4>Leser-Kommentare:</h4>
<i>19. Juni 2011 um 18:31 Uhr |&nbsp;Ingrid Riede</i>
<blockquote>Vom gemeinsames Lernen von Behinderten und Nichtbehinderten in Kindergarten und Schule profitieren beide. Das beste Mittel gegen die beklagte Gewalt. Mehr Investition in geeignete Lehrer/innen und Kindergärtner/innen rechnet sich in jeder Hinsicht!! Es ist ein Jammer, dass diese Tatsache bei den gesetzgeberischen Gremien immer noch nicht angekommen ist!!!!zum Schaden der Jugend und unserer Gesellschaft.</blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 12:58 Uhr |&nbsp;Dr. Elzbieta Szczebak</i>
<blockquote>Danke für diesen Artikel! Er macht vielen Eltern Mut, aber vor allem macht er auch auf Menschen mit besonderem Förderbedarf aufmerksam. Es wäre schön, immer wieder über sie in der Presse zu lesen.Viele Grüße,Elzbieta Szczebak</blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 16:27 Uhr | Anja Hübel</i>
<blockquote>Ich wünschte, wir wohnten in der Nähe dieser Schule. Denn für meinen Sohn mit dem Down-Syndrom gibt es hier in Ludwigsburg wenig Chance auf Inklusion. Er wurde schon mit 3 Jahren gegen meinen Willen &quot;ausgesondert&quot; und muß einen Schulkiga für Körperbehinderte besuchen, in dem die (meist mehrfachbehinderten) Kinder nicht in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren. Keine Chance für ihn dort also, durch ein normales Miteinander die sozialen Regeln zu erlernen. Und das ist für ihn viel wichtiger als das ABC!Noch schlimmer finde ich es aber, Kinder mit einer sogenannten &quot;Lernbehinderung&quot; aus der Regelschule auszuschließen. Denn Kinder lernen sehr viel von einander, und gerade diese Schüler brauchen eine stimulierende Umgebung, in der sie von den stärkeren &quot;mitgenommen&quot; werden. Fazit: die Sonderpädagogen gehören mit den besonderen Kindern ins Klassenzimmer der Regelschule. Keine Apartheid mehr! Diese Aussonderung hat für die ganze Gesellschaft verheerende Folgen. Als Engländerin sehe ich das klarer als manche. </blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 20:37 Uhr |&nbsp;Sylvia Neu</i>
<blockquote>Inklusion und Integration sollte man als Selbstverständlichkeit betrachten. Nicht NUR aber vielleicht BESONDERS in Verbindung mit Behinderung. Viele Menschen sind sich offensichtlich nicht bewusst, dass sich auch ihr Leben in nur einem kurzen Moment ändern kann. Erst dann ist die Umsetzung möglich, wenn sich dessen alle klar sind. Der Bericht über diese Schule ist wirklich schön zu lesen, aber für viele Eltern die schon um noch einfachere Dinge kämpfen müssen, einfach nur eine Geschichte. Unter den tausend und abertausend erwerbslosen Menschen in Deutschland gibt es sicher unzählige, die einem Lehrer zur Seite stehen können als Assistent für Schüler mit speziellem Ausbildungsbedarf. Ein weiteres Problem Deutschlands ist, dass man eventuelle positive Resultate nicht messen kann, alleine der soziale Effekt für einen lern- oder körperbehinderten Menschen ist der deutschen Leistungsgesellschaft nicht ausreihend. Hut ab vor allen die sich trotzem dafür einsetzen und weiter dafür kämpfen!! Hut ab vor allen Eltern die stoz auf und verliebt in ihre &quot;anderen&quot; Kinder sind!!Freundliche GrüsseSylvia Neu</blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 22:32 Uhr |&nbsp;Cornelia Hund</i>
<blockquote>Als Mutter eines noch sehr kleinen Jungen mit Down-Syndrom bin ich wahnsinnig optimistisch, dass die Entwicklung des ungezwungenen und natürlichen Miteinander in unserer Gesellschaft auf dem guten Weg ist. Mein Kind wurde mit 20 Monaten ungesehen von einem ganz normalen Provinzkindergarten in einer süddeutschen Kleinstadt in eine Ganztageskinderkrippe aufgenommen. Die Eltern, die vor 10 Jahren für Ihr Kind mit Down-Syndrom eine Aufnahme in ebendiesem Kindergarten erkämpft haben, habe ich auch schon kennengelernt. Komischerweise nehmen sich diese Eltern heute die Freiheit, Ihr Kind in einer Spezialschule für besondere, betreute Kinder zu beschulen.... um ihrem Kind einen entspannten Rahmen zu bieten... Ich denke, diese Eltern sind von den Kämpfen um einen Platz in der Normalität ermüdet. Es ist schwierig den Weg zu finden, das Anderssein des Kindes und einen gewissen Status quo zu akzeptieren, und gleichzeitig auch nicht aufzugeben. </blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 22:49 Uhr |&nbsp;Silke Raffo</i>
<blockquote>Danke für Ihren Artikel! Dass Integration in Deutschland tatsächlich Inklusion sein könnte - und das sogar auf beruflicher Ebene - das habe ich bisher, wenn überhaupt, selten anklingen hören. Ich bin begeistert!Viel zu wenig wird bei der aktuellen Situation um schulische Inklusion auch darauf verwiesen, wie wichtig das Zusammenlernen der Guten (hier sogar Hochbegabten) mit denjenigen ist, die (etwas) mehr Förderung benötigen - ach, da falle auch ich schon wieder in bekannte Formulierungen zurück... Es geht doch um die &quot;individuelle Förderung&quot; JEDES Kindes, wie sie mittlerweile in den Schulgesetzen der Bundesländer zumindest als Anspruch gefordert ist! Doch wie sollen dies Lehrer/innen unter den gegebenen Bedingungen erreichen? Derzeit wird das deutsche Bidlungssystem doch an sich keinem Schüler wirklich gerecht. Am wenigsten denjenigen, die aufgrund ihrer persönlichen oder familiären Vorbedingungen mehr Zuwendung benötigen. Es gibt so viele Fragen, die Sie gern in weiteren Artikeln thematisieren können! Herzlichen Dank dafür! </blockquote>
<i>21. Juni 2011 um 10:04 Uhr |&nbsp;Silke Baltersee</i>
<blockquote>Ein tolles Beispiel für &quot;gelebte&quot; Inklusion.Leider ist Deutschland in diesem Bereich noch ein absolutes Entwicklungsland.Es ist sehr schade, dass die Menschen mit Förderbedarf durch die ewigen Streitigkeiten um Personal und Gelder oft durchs Raster fallen und somit ihre Fähigkeiten nicht gefördert und genutzt werden!</blockquote>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 May 2011 17:40:00 +0200</pubDate>
			
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