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		<title>Montessorischule Biberkor: Neues</title>
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	<description>Neues von der Montessorischule Biberkor</description><language>de</language><image>
		<title>Montessorischule Biberkor: Neues</title>
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	<title>Biberkor in der Süddeutschen Zeitung</title>
	<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/biberkor-in-der-sueddeutschen-zeitung/</link>
<description>Die Süddeutsche Zeitung berichtete in einem Leitartikel über gute Beispiele für alternative...</description><content:encoded><![CDATA[
	<link fileadmin/assets/pdfs/Biberkor_SZ_30nov11.pdf - download>Den Artikel finden Sie hier.</link>
<p style="margin-bottom: 0cm">© Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von&nbsp;
	<link https://service.gmx.net/de/cgi/derefer?TYPE=3&DEST=http%3A%2F%2Fwww.sz-content.de%2F _blank>http://www.sz-content.de</link>
&nbsp;(Süddeutsche Zeitung Content).&nbsp;</p>
]]></content:encoded><category>Allgemein</category>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:47:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Farbprojekt der Lerngruppe Gelb</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/farbprojekt-der-lerngruppe-gelb/</link>
<description>Grundlage unseres Projektes war das Buch von Eva Heller mit dem Titel &quot;Die wahre Geschichte von...</description><content:encoded><![CDATA[
<p align="center" class="align-justify" style="text-align: center; "></p>
Wir gestalteten zu den vorgelesenen Texten Szenen und Bilder. In vielen interessanten Experimenten sammelten die Kinder Erfahrungen mit Flimmerfarben, Farben und ihren Nachbildern.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <b></b> <img src="fileadmin/assets/bilder/Farbenfest_Juli_020_Web.jpg" style="cursor:move;" width="380" height="221" alt="" /><b></b>Versuche zur &nbsp;additiven und subtraktiven Farbmischung wurden immer wieder begeistert durchgeführt. Flimmerfarben, Prismenfarben und Farbwahrnehmung all dies und mehr konnte in spannenden Versuchen untersucht werden. Die Klassenräume verwandelten sich in ein&nbsp; betriebsames Forschungslabor.&nbsp;<img src="fileadmin/assets/bilder/Milch_Sp%C3%BCli_Farbe_Web.jpg" style="cursor:move;" width="380" height="252" alt="" /><b></b>Nachdem der Farbkreis erarbeitet war und die Wände von den Stationen unserer künstlerischen Aktivitäten zeugten, bereiteten wir uns auf das Farbfest mit den Eltern vor. Selbstverständlich kleideten sich jetzt nicht nur die Lehrerinnen, sondern die gesamte Klasse in weiß. Jedes Kind richtete seine Station her, für die es Experte sein würde.<img src="fileadmin/assets/bilder/Farbprojekt__u_Kreativ_094_Web.jpg" style="cursor:move;" width="380" height="254" alt="" />Als Auftakt zu diesem Nachmittag mit den Eltern führte eine Gruppe das Regenbogenmärchen auf. In den folgenden zwei Stunden konnten die Eltern in die Rolle der Schüler schlüpfen und an den Stationen alles ausprobieren.Für die Schüler war das Interesse der Eltern an ihrer Station eine große Freude.Zum Abschluss stärkten sich alle an einem natürlich sehr farbenfrohen Buffet.<b>Elternstimmen: </b> <b><span style="text-decoration:none"></span></b><i>Meinem Mann und mir hat es sehr gut gefallen. Es war schön zu sehen, wie die Kinder „ihren“ Nachmittag gestalteten. Sie waren die Experten und die Eltern durften ausprobieren und lernen. Mit Freude und Ernsthaftigkeit betreuten die Kinder ihre jeweilige Station. Das Thema „Farben“ bleibt sicher bei allen in guter Erinnerung.</i><br />Charlotte Knaus-Fischer<i>Der diesjährige Eltern-Kind-Nachmittag zum Projektthema &quot;Farben&quot; war sehr abwechslungsreich und interessant. Nach einem einführenden Theaterstück mit zauberhaften Darstellern durften wir Elternbereits auf dem Weg zum Gruppenraum die Welt durch eine grüne Farbfolie betrachten. Diese spannende,neue Sichtweise konnten wir dann mit unseren Kindern besprechen. Dann gab es neben einer Geschichte zu den Farben&nbsp;viele&nbsp;verschiedenen Projektstationen, an denen uns von unseren Kindern vielfältige Experimente mit Farben gezeigt wurden. Jedes Kind betreute dabei als Experte eine Station. Bei den dort gestellten Aufgaben waren alle&nbsp;Sinne gefordert: Regenbogenfarben in Seifenblasen&nbsp;und Prismen wurde betrachtet, mit&nbsp;Farben in Milch gemalt,&nbsp;bunte Farbtropfen zu Bildern verpustet, Farben gesucht, Farben erzeugt und auch wieder &quot;gelöscht&quot;, Fehlfarben gesehen, Farben erschmeckt und ertastet und vieles mehr...<br />Es war ein gelungener Nachmittag und ich denke, die Kinder hatten mindestens soviel Spaß dabei wie wir Eltern!</i> Kerstin Hilgenberg<b><span style="text-decoration:none"><br /></span></b> <i>Zum Thema &quot;Wunderwelt der Farben&quot; &nbsp;wurden die Eltern der Lerngruppe gelb am Nachmittag des 11.07.2011 eingeladen. &nbsp;Die Kinder und Frau Abel haben uns freundlich und mit guter Laune empfangen. Zu Beginn überzeugten Geena Marie, Linh, Lily und Katy mit dem eingeübten Theaterstück &quot;Regenbogenmärchen“. Das war ganz große Bühne! Die vier Mädchen waren textsicher, überzeugend und selbstbewußt. Schon jetzt waren wir angetan und begeistert, wie viel Kreativität, Konzentrationsfähigkeit und Eigeninitiative in den Kindern steckt. Doch der Nachmittag sollte noch mehr Überraschungen für uns Eltern bereit halten! An vorbereiteten Thementischen entdeckten wir die Welt der Farben. Mit Farbbrillen durften wir &nbsp;bunte Blumenwiesen malen, haben blind buntes Obst gegessen und Farbenmemory gespielt. Beim entdecken von Regenbogenfarben in Blubberblasen sind Kindheitserinnerungen wach geworden. &nbsp;Geena Marie las interessierten Eltern das Buch &quot;Die wahre Geschichte von allen Farben“ vor.&nbsp; Eine Ausstellung von Bildern zum Thema Farben rundete das Programm ab. An diesem Nachmittag konnten wir beobachten, mit wie viel Spaß die Kinder an die Arbeit gingen. Mit viel Begeisterung präsentierten sie &quot;ihre&quot; Aufgaben. Die Kinder fühlten sich wohl und zeigten Lernfreude. Inklusion wurde an diesem Nachmittag wie selbstverständlich gelebt. Jedes Kind hatte seinen Platz und konnte seine individuellen Fähigkeiten präsentieren. Frei nach dem Motto von Maria Montessori &quot;Der Weg auf dem die Schwachen sich stärken, ist der gleiche wie der Weg, auf dem die Starken sich vervollkommnen!&quot;. Einen herzlichen Dank den Betreuern der Lerngruppe Gelb, die zusammen mit den Kindern die Welt der Farben so intensiv erlebt und vorbereitet und uns Eltern eröffnet haben. </i>Patricia Vogl<i>Was passiert mit einem, wenn man nur Weiß anzieht?<br /> Grüne Brille – war da eben kein schillerndes Rot?<br /> Seifenblasen – kann man selber Farben zaubern?<br /> Kurkuma - Spülmittel – Essig -&gt; &nbsp;ist das wirklich alles auf dem Papier?<br /> Knackiges Gemüse: Mais- Kürbis- Gurke- Artischocke -&gt; kann man Farben erspüren?<br /> Kerzenlicht – Streichholzschachtel - Farbenkärtchen – Schatten – welche Farbe ist wo?<br /> Wie könnte man Farben besser erkunden als mit solchen Experimenten?<br /> Voller Stolz haben alle Kinder Ihre Erfahrungen mit Farbe vorgeführt, vorgelesen, gegessen und mit uns geteilt! -&gt; die Kinder haben Farbe gelebt und wir Eltern durften mit leben! Danke &nbsp;gelbe Gruppe !!!&nbsp; </i>Annemarie Mohr<b><i><br />&nbsp;</i></b><img src="fileadmin/assets/bilder/Farbenfest_Juli_039_Web.jpg" style="cursor: move;" width="348" height="310" alt="" /><b></b> 
<p align="center" class="align-justify" style="text-align:center"><b><span style="font-family:&quot;Trebuchet MS&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span></b></p>
]]></content:encoded><category>Allgemein</category>
<pubDate>Sun, 06 Nov 2011 20:37:00 +0100</pubDate>
</item><item>
<title>Website der diesjährigen Bergwoche</title>
<link>http://www.bergwoche7-und-8.minihaus-muenchen.de/</link>
<description>Einige Schülerinnen und Schüler der Klasse Venus haben die diesjährige Bergwoche in Bildern auf...</description><content:encoded>
<![CDATA[Bitte melden Sie sich bei Interesse unter 08171/2677 - 200 oder -150. Bei Interesse für die Aufnahme im Schuljahr 2012/13 (alle Jahrgangsstufen) besteht die Möglichkeit einer unverbindlichen Voranmeldung.
<h4>Unterlagen zur Voranmeldung</h4>
Dieses PDF-Formular ermöglicht das direkte Eingeben der Daten am PC. Wenn das Formular per E-Mail versandt werden soll, muss dafür eine Digitale Unterschrift erzeugt werden. Wie das geht erfahren Sie <link http://www.degesima.net/p87638575/ _blank>hier</link>.
<ul class="pdflink"> <li><link fileadmin/assets/downloads/voranmeldung_schule.pdf - download>Voranmeldung Schule</link> (390 kb)</li> </ul>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 12:20:00 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Ohne Notendruck zum Abitur</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/ohne-notendruck-zum-abitur/</link>
<description>In unserer Oberstufe sind im Schuljahr 2011/12 noch Plätze frei.</description>
<content:encoded><![CDATA[Bitte melden Sie sich bei Interesse unter 08171/2677 - 200 oder -150. Bei Interesse für die Aufnahme im Schuljahr 2012/13 (alle Jahrgangsstufen) besteht die Möglichkeit einer unverbindlichen Voranmeldung.
<h4>Unterlagen zur Voranmeldung</h4>
Dieses PDF-Formular ermöglicht das direkte Eingeben der Daten am PC. Wenn das Formular per E-Mail versandt werden soll, muss dafür eine Digitale Unterschrift erzeugt werden. Wie das geht erfahren Sie <link http://www.degesima.net/p87638575/ _blank>hier</link>.
<ul class="pdflink"> <li><link fileadmin/assets/downloads/voranmeldung_schule.pdf - download>Voranmeldung Schule</link> (390 kb)</li> </ul>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 19:12:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>Lesung von Miriam Pressler</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/lesung-von-miriam-pressler/</link>
<description>Am 27. Mai 2011 besuchte die bekannte Kinder- und Jugendbuchautorin unsere Schule und las für die...</description>
<content:encoded><![CDATA[ <img alt="Miriam Pressler" style="padding-left: 10px; float: right; padding-bottom: 10px; " src="uploads/RTEmagicC_pressler_300.jpg.jpg" height="113" width="88" />Schülerinnen und Schüler der 7. Jahrgangsstufe hatten für die Lesung von Miriam Pressler den Speisesaal vorbereitet: Sie stellten Jugendbücher der Autorin und von ihr übersetzte Jugendbücher aus, die sie mit Inhaltsangaben und Kritik versehen hatten. Zu jedem Buch wurde ein markanter Gegenstand gesetzt, der mit der Geschichte zu tun hatte. Frau Pressler las alle Kritiken und äußerte sich voller Anerkennung über die anspruchsvolle Auswahl der ausgestellten Übersetzungen. <br />Die Lesung war eine Mischung aus Erzählen und Lesen. Wir erfuhren, dass es Malka Mai tatsächlich gibt: Sie lebt in Israel und Frau Pressler hat viele Gespräche mit ihr geführt, bevor sie das Buch aufschrieb. Geschichten, So Frau Pressler, sind aber nie komplett, wenn Menschen traumatisiert wurden und sich deshalb nicht erinnern können. Frau Pressler will die Geschichten bewahren und schreibt sie auf. Sie überlegt sich, wie es gewesen sein könnte. Dafür recherchiert sie genau und akribisch, so dass sie der Wahrheit so nahe wie möglich kommt.
Unsere Schülerinnen und Schüler stellten viele Fragen, zum Schreiben. Auch wieviele Sprachen die Autorin könne. Sie wollten wissen, wie Hebräisch klingt. Sie fragten nach Malka, deren Schwester, den Eltern und dem Leben in Israel nach dem Krieg. Sie wollten wissen, ob gerade ein neues Buch in Arbeit ist, ob es ungeschriebene Bücher gibt undundund. Und wenn nicht die Frage nach der Lieblingsstelle der Autorin in &quot;Malka Mai&quot; gekommen wäre, würden wir jetzt noch Fragen stellen. So aber endete die Veranstaltung mit einer intensiven Stelle aus Malka Mai und wir verabschiedeten Frau Pressler, nachdem sie uns noch Bücher und Lesezeichen signiert hatte.]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 16:55:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
<title>&quot;Die ZEIT&quot; auf Biberkor</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/die-zeit-auf-biberkor/</link>
<description>Jan-Martin Wiarda, der als Redakteur der ZEIT über Deutschlands Bildungslandschaft schreibt, war...</description>
<content:encoded><![CDATA[Herr Wiarda war neugrierig, wie an einer Einrichtung gelebt und gearbeitet wird, die von Kindern und Jugendlichen unterschiedlichster Begabung besucht wird - und das vom Kinderhaus bis zur Oberstufe, mit drei Schularten unter einem Dach. <br /> <br /> Anlass des Besuches war der Englischunterricht von Tobias Wolf, einem jungen Mann mit Down Syndrom, der seit einigen Jahren in regelmäßigen Abständen mit unseren Grundschulkindern arbeitet: Ein besonderes Beispiel dafür, &quot;dass das Konzept Inklusion Realität sein kann&quot;, wie Jan-Martin Wiarda findet. Woraufhin eine ZEIT-Leserin aus Ludwigsburg als Antwort auf seinen Artikel unter DIE ZEITonline schreibt: &quot;Ich wünschte, wir wohnten in der Nähe dieser Schule&quot;.
Hier der Bericht des ZEIT-Redakteurs und eingegangene Leserbriefe (bis 18.06.):
In der Montessori Schule Biberkor wird Inklusion bis ins Kollegium realisiert: Tobias Wolf, ein junger Mann mit Down Syndrom, arbeitet dort als English Teacher Assistant. Er stellt Schülern englische Kinderlieder vor und erarbeitet mit ihnen die Texte. Der 31-Jährige zeigte Jan-Martin Wiarda, dass das Konzept „Inklusion“ Realität sein kann: Schüler mit unterschiedlichem Förderbedarf lernen hier tagtäglich zusammen. Denn obwohl Deutschland sich per UN-Konvention zur Inklusion verpflichtet hat, ist die Umsetzung oft schwierig: zu große Klassen, zu wenig Lehrer, Angst vor dem Anderssein, kein Geld bzw. Streit darüber, aus welchem Topf gezahlt werden soll.
<img src="uploads/RTEmagicC_begruessung_04.png.png" height="276" width="490" alt="" />
<i>Jan-Martin Wiarda beim Begrüßungsklatschspiel in der Montessori Schule Biberkor</i>
In der Montessori Schule Biberkor wird Inklusion bis ins Kollegium realisiert: Tobias Wolf, ein junger Mann mit Down Syndrom, arbeitet dort als English Teacher Assistant. Er stellt Schülern englische Kinderlieder vor und erarbeitet mit ihnen die Texte. Der 31-Jährige zeigte Jan-Martin Wiarda, dass das Konzept „Inklusion“ Realität sein kann: Schüler mit unterschiedlichem Förderbedarf lernen hier tagtäglich zusammen. Denn obwohl Deutschland sich per UN-Konvention zur Inklusion verpflichtet hat, ist die Umsetzung oft schwierig: zu große Klassen, zu wenig Lehrer, Angst vor dem Anderssein, kein Geld bzw. Streit darüber, aus welchem Topf gezahlt werden soll.
<img src="fileadmin/assets/Alt/stories/aktuelles/wortkaertchen.png" height="276" width="490" alt="" />
<i>Mit kleinen Wortkärtchen erarbeitet Tobias Wolf (Mitte) spielend den Wortschatz mit den Schülern</i>
Der Besuch von Jan-Martin Wiarda begeisterte Tobias Wolf:„Danke, Herr Wiarda, dass Sie gekommen sind und dass Sie zugeschaut haben bei dem Song ‚Five Little Monkeys’ und Danke fürs Mitspielen beim Memory.“
<h4>Leser-Kommentare:</h4>
<i>19. Juni 2011 um 18:31 Uhr |&nbsp;Ingrid Riede</i>
<blockquote>Vom gemeinsames Lernen von Behinderten und Nichtbehinderten in Kindergarten und Schule profitieren beide. Das beste Mittel gegen die beklagte Gewalt. Mehr Investition in geeignete Lehrer/innen und Kindergärtner/innen rechnet sich in jeder Hinsicht!! Es ist ein Jammer, dass diese Tatsache bei den gesetzgeberischen Gremien immer noch nicht angekommen ist!!!!zum Schaden der Jugend und unserer Gesellschaft.</blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 12:58 Uhr |&nbsp;Dr. Elzbieta Szczebak</i>
<blockquote>Danke für diesen Artikel! Er macht vielen Eltern Mut, aber vor allem macht er auch auf Menschen mit besonderem Förderbedarf aufmerksam. Es wäre schön, immer wieder über sie in der Presse zu lesen.Viele Grüße,Elzbieta Szczebak</blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 16:27 Uhr | Anja Hübel</i>
<blockquote>Ich wünschte, wir wohnten in der Nähe dieser Schule. Denn für meinen Sohn mit dem Down-Syndrom gibt es hier in Ludwigsburg wenig Chance auf Inklusion. Er wurde schon mit 3 Jahren gegen meinen Willen &quot;ausgesondert&quot; und muß einen Schulkiga für Körperbehinderte besuchen, in dem die (meist mehrfachbehinderten) Kinder nicht in der Lage sind, miteinander zu kommunizieren. Keine Chance für ihn dort also, durch ein normales Miteinander die sozialen Regeln zu erlernen. Und das ist für ihn viel wichtiger als das ABC!Noch schlimmer finde ich es aber, Kinder mit einer sogenannten &quot;Lernbehinderung&quot; aus der Regelschule auszuschließen. Denn Kinder lernen sehr viel von einander, und gerade diese Schüler brauchen eine stimulierende Umgebung, in der sie von den stärkeren &quot;mitgenommen&quot; werden. Fazit: die Sonderpädagogen gehören mit den besonderen Kindern ins Klassenzimmer der Regelschule. Keine Apartheid mehr! Diese Aussonderung hat für die ganze Gesellschaft verheerende Folgen. Als Engländerin sehe ich das klarer als manche. </blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 20:37 Uhr |&nbsp;Sylvia Neu</i>
<blockquote>Inklusion und Integration sollte man als Selbstverständlichkeit betrachten. Nicht NUR aber vielleicht BESONDERS in Verbindung mit Behinderung. Viele Menschen sind sich offensichtlich nicht bewusst, dass sich auch ihr Leben in nur einem kurzen Moment ändern kann. Erst dann ist die Umsetzung möglich, wenn sich dessen alle klar sind. Der Bericht über diese Schule ist wirklich schön zu lesen, aber für viele Eltern die schon um noch einfachere Dinge kämpfen müssen, einfach nur eine Geschichte. Unter den tausend und abertausend erwerbslosen Menschen in Deutschland gibt es sicher unzählige, die einem Lehrer zur Seite stehen können als Assistent für Schüler mit speziellem Ausbildungsbedarf. Ein weiteres Problem Deutschlands ist, dass man eventuelle positive Resultate nicht messen kann, alleine der soziale Effekt für einen lern- oder körperbehinderten Menschen ist der deutschen Leistungsgesellschaft nicht ausreihend. Hut ab vor allen die sich trotzem dafür einsetzen und weiter dafür kämpfen!! Hut ab vor allen Eltern die stoz auf und verliebt in ihre &quot;anderen&quot; Kinder sind!!Freundliche GrüsseSylvia Neu</blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 22:32 Uhr |&nbsp;Cornelia Hund</i>
<blockquote>Als Mutter eines noch sehr kleinen Jungen mit Down-Syndrom bin ich wahnsinnig optimistisch, dass die Entwicklung des ungezwungenen und natürlichen Miteinander in unserer Gesellschaft auf dem guten Weg ist. Mein Kind wurde mit 20 Monaten ungesehen von einem ganz normalen Provinzkindergarten in einer süddeutschen Kleinstadt in eine Ganztageskinderkrippe aufgenommen. Die Eltern, die vor 10 Jahren für Ihr Kind mit Down-Syndrom eine Aufnahme in ebendiesem Kindergarten erkämpft haben, habe ich auch schon kennengelernt. Komischerweise nehmen sich diese Eltern heute die Freiheit, Ihr Kind in einer Spezialschule für besondere, betreute Kinder zu beschulen.... um ihrem Kind einen entspannten Rahmen zu bieten... Ich denke, diese Eltern sind von den Kämpfen um einen Platz in der Normalität ermüdet. Es ist schwierig den Weg zu finden, das Anderssein des Kindes und einen gewissen Status quo zu akzeptieren, und gleichzeitig auch nicht aufzugeben. </blockquote>
<i>20. Juni 2011 um 22:49 Uhr |&nbsp;Silke Raffo</i>
<blockquote>Danke für Ihren Artikel! Dass Integration in Deutschland tatsächlich Inklusion sein könnte - und das sogar auf beruflicher Ebene - das habe ich bisher, wenn überhaupt, selten anklingen hören. Ich bin begeistert!Viel zu wenig wird bei der aktuellen Situation um schulische Inklusion auch darauf verwiesen, wie wichtig das Zusammenlernen der Guten (hier sogar Hochbegabten) mit denjenigen ist, die (etwas) mehr Förderung benötigen - ach, da falle auch ich schon wieder in bekannte Formulierungen zurück... Es geht doch um die &quot;individuelle Förderung&quot; JEDES Kindes, wie sie mittlerweile in den Schulgesetzen der Bundesländer zumindest als Anspruch gefordert ist! Doch wie sollen dies Lehrer/innen unter den gegebenen Bedingungen erreichen? Derzeit wird das deutsche Bidlungssystem doch an sich keinem Schüler wirklich gerecht. Am wenigsten denjenigen, die aufgrund ihrer persönlichen oder familiären Vorbedingungen mehr Zuwendung benötigen. Es gibt so viele Fragen, die Sie gern in weiteren Artikeln thematisieren können! Herzlichen Dank dafür! </blockquote>
<i>21. Juni 2011 um 10:04 Uhr |&nbsp;Silke Baltersee</i>
<blockquote>Ein tolles Beispiel für &quot;gelebte&quot; Inklusion.Leider ist Deutschland in diesem Bereich noch ein absolutes Entwicklungsland.Es ist sehr schade, dass die Menschen mit Förderbedarf durch die ewigen Streitigkeiten um Personal und Gelder oft durchs Raster fallen und somit ihre Fähigkeiten nicht gefördert und genutzt werden!</blockquote>]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Wed, 25 May 2011 17:40:00 +0200</pubDate>
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<title>Musikalische Einstimmung aufs neue Jahr</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/musikalische-einstimmung-aufs-neue-jahr/</link>
<description>Anfang Februar fand das 1. Konzert der Reihe „Biberkor spielt vor&quot; statt.</description>
<content:encoded><![CDATA[<b>Am 10.2.2011 fand das 1. Konzert der Reihe „Biberkor spielt vor&quot; statt. Es war ein wunderbarer Abend in der gut besuchten Mensa. </b>
In Konzertsaal-Atmosphäre bei gedämpftem Licht boten uns 15 Schülerinnen und Schüler ein sehr abwechslungsreiches Programm. Und sie begeisterten uns ganz besonders mit ihrem Können und ihrer Leidenschaft für die Musik.
Wir hörten ganz unterschiedliche Musik wie z.B. von Jelena Gnessina, Sofia Ljachowizkaja, D. Schostakowitsch, H. Villa-Lobos, von Tears for Fears, Eigenkompositionen, das Lied &quot;One Match&quot; von Sarah Harmer (mit Klavierbegleitung) und vieles andere.&nbsp;
Vielen Dank an alle Mitwirkende, die uns diesen Abend geschenkt haben!]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 21:34:00 +0100</pubDate>
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<title>Apfelernte der Primarstufenkinder</title>
<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/apfelernte-der-primarstufenkinder/</link>
<description>In Oktober nutzten die Primarstufenkinder einen sonnigen Herbsttag für die Apfelernte- mit...</description>
<content:encoded><![CDATA[<img src="uploads/RTEmagicC_oktober_09_freiarbeit_apfelernte_056.jpg.jpg" style="padding-bottom: 5px; padding-left: 5px; float: right; " height="127" width="170" alt="" />Einen der&nbsp;wunderschönen Herbsttage&nbsp;in dem diesjährigen&nbsp;Oktober&nbsp;haben wir für die Apfelernte genutzt. Gleich am Morgen sind wir in den Obstgarten auf Biberkor gegangen und haben mit den Kindern Äpfel gesammelt. Den Weg zur Apfelpresse in Aufhausen&nbsp;legten einige zu Fuß und andere in der Pferdekutsche zurück. Auf dem Rückweg wurde gewechselt. Herr Meyer vom örtlichen<img class="bild_links" alt="oktober_09_freiarbeit_apfelernte_113" src="uploads/RTEmagicC_f434317461.jpg.jpg" style="margin-right: 10px; margin-bottom: 10px; padding-top: 5px; padding-right: 5px; float: left; " height="165" width="220" />&nbsp;Obst- und Gartenbauverein erklärte uns, wie nun der Apfelsaft entsteht und dann wurde gepresst. 50l herrlich schmeckenden Biberkor-Apfelsaft konnten wir mit zurück nehmen.
Noch immer ist Wasser der beste Durstlöscher, aber&nbsp;in den nächsten Wochen in der Klasse auch den selbst erarbeiteten Apfelsaft bei unserer gemeinsamen Brotzeit trinken.]]></content:encoded>
<category>Allgemein</category>
			<pubDate>Tue, 05 Oct 2010 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Max Mannheimer in Biberkor: „Ich war nie ein Held“</title>
			<link>http://www.montessori-biberkor.de/aktuelles/neuigkeiten/details/article/max-mannheimer-in-biberkor-ich-war-nie-ein-held/</link>
			<description>Im Sommer 2010 besuchte uns Max Mannheimer, einer der letzten Überlebenden des KZ Auschwitz und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<img alt="Max Mannheimer" style="padding-bottom: 5px; padding-left: 5px; float: right; " src="uploads/RTEmagicC_mannheimer_sw.jpeg.jpeg" height="79" width="61" />„Ich bin als Zeuge der Zeit unterwegs, nicht als Ankläger oder Richter. Und um für die Demokratie zu begeistern.“ Max Mannheimer, in diesem Frühjahr 90 Jahre alt geworden, ist unermüdlich unterwegs, um vor allem vor Jugendlichen seine ganz persönliche Geschichte zu erzählen. Im Juni 2010 machte er Station in Biberkor. Im voll besetzten Kapellensaal sprach Max Mannheimer, einer der letzten Überlebenden aus dem KZ Auschwitz, vor den Schülern der 7. bis 13. Klasse.
Er erzählte aus seinem Leben und berichtete, wie er und seine Familie das Erstarken des Antisemitismus erlebten und schilderte die Zeit im KZ. Eindrucksvoll beschrieb er etwa die Ankunft im KZ Auschwitz: „Wir zitterten vor Kälte und vor Angst. Es herrschte Panik. Frauen und Männer wurden getrennt. Ein Großteil der neu Angekommenen wurde gleich vergast. Eine kleine Gruppe wurde in eine Baracke geführt. Dort mussten wir alles abgeben und uns ausziehen. Dann wurden uns die Köpfe geschoren und die Körperhaare abrasiert. Am nächsten Morgen wurde uns die Nummer eintätowiert.“ Nur Max Mannheimer und sein jüngerer Bruder Edgar überlebten das Lager. Mutter, Vater, die Schwester und zwei weitere Brüder starben schon in den ersten Wochen im KZ.&nbsp;
Nachdem Max Mannheimer erzählt und aus seinem Tagebuch vorgelesen hatte, stellten die Schüler Fragen: Welche Arbeiten haben Sie im KZ machen müssen? Haben Sie im Lager auch Freunde gefunden? Haben Sie überlegt zu fliehen? Was haben Sie nach der Befreiung gemacht? … und viele mehr.<br /><br />Am Ende gab es großen Applaus für diesen Mann, der die Schüler beeindruckt und bewegt hat. „Er hat sehr klar gesagt, wie es ihm ergangen ist, sachlich, nicht polemisch, nicht mit erhobenem Zeigefinger. Das flößt mir großen Respekt ein.“, resümiert ein Schüler und steht mit dieser Meinung sicher nicht allein.
<img src="uploads/RTEmagicC_mannheimer_you_tube.jpeg.jpeg" style="padding-right: 5px; padding-bottom: 5px; float: left; " height="60" width="80" alt="" />Wer mehr über die Lebensgeschichte dieses beeindruckenden Mannes erfahren möchte, dem empfehlen wir diesen Link zu YouTube: <link http://www.youtube.com/watch?v=Ia9aTKTDGSU _blank external-link-new-window>Max Mannheimer Der Mann, der gegen das Vergessen erzaehlt Teil 1</link>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 21:41:00 +0200</pubDate>
			
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