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PROferendariat

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PROferendariat

Das Glückliche Referendariat (PROferendariat) ist eine zweijährige nicht-staatliche Lehrerausbildung, die auf einer systemisch-konstruktivistischen Grundhaltung beruht. Es ist nicht rückwärts („re“), sondern vorwärts („pro“) gerichtet, daher die Bezeichnung PROferendariat.

 

Die Teilnehmer (PROferendare) gestalten dabei große Teile ihrer Ausbildung selbst, indem sie aus dem Fortbildungsangebot der Lernzukunft individuell wählen. So wird jeder PROferendar zum Baumeister seines eigenen Referendariats. Dabei ist die doppelte Passgenauigkeit zentrales Anliegen der Ausbildung: Einerseits steht die innere Entwicklung der Lehrerpersönlichkeit im Vordergrund (Was für ein Lehrer möchte werden und später einmal gewesen sein?), andererseits richtet sich der Blick nach außen (Was ist für die jeweilige Lerngruppe und die schulische Situation wichtig?).

 

Das PROferendariat richtet sich an werdende Lehrkräfte mit einem abgeschlossenen Lehramtsstudium, die bereit sind, selbst an ihrem „Glück“ zu arbeiten. Das „Glückliche Referendariat“ ist keine passive oder gar leichte Ausbildung. Es ermöglicht eigene individuelle Schritte zu gehen und sich selbst zu entwickeln.

 

Das Angebot richtet sich an angehende Lehrer, die an einem systemisch-konstruktivistischen Ausbildungsformat interessiert sind, selbst gestalten wollen und können und sich an reformpädagogischen Konzepten orientieren möchten. Die Ausbildung ist staatlich nicht anerkannt.

 

Weitere Informationen erhalten Sie unter PROferendare bzw. Ausbildungsschulen.