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Theaterpädagogik im Unterricht

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Keywords: Ganzheitliches Lernen – Erfahrungsräume öffnen durch Spiel – Unterricht gestalten

Theaterpädagogisches Lernen ist ein ganzheitliches Lernen, d. h. der Mental-, der Emotional- und der Vitalbereich des Menschen sind gemeinsam am Lernprozess beteiligt. Lernen mit dem  ganzen Körper und mit allen Sinnen ist ein sinn-volles Lernen. Deshalb geht es im theaterpädagogischen Training darum, Blockaden zwischen den drei Bereichen zu lösen und Körper und Geist  zu aktivieren. Theaterpädagogisches Lernen ist Erfahrungslernen. Nach dem sog. „5-Phasen-Modell“ in Anlehnung an Ingo Scheller u. Markus Kosuch (Szenische Interpretation) wird im 1. Schritt durch ein „Warming up“ der Erfahrungsraum geöffnet. Im 2. Schritt fühlen sich die Teilnehmer in eine Rolle ein und haben „Rollenschutz“. Im 3. Schritt improvisieren und präsentieren die  TeilnehmerInnen ihre Rollen im szenischen Spiel. 4. Schritt ist die „Ausfühlung“, das Verlassen der Rolle, und im 5. Schritt werden die Erlebnisse des szenischen Spiels reflektiert und zu Erfahrungen verarbeitet. Erlebnisse hat man. Erfahrungen macht man. Theaterpädagogisches Lernen ist bildhaftes und handlungsorientiertes Lernen. Durch eigenes Tun und „Denkmalbau“  entstehen Körperbilder.Wir werden Formen der Vermittlung und Themen aus dem Fächerkanon der Schulen praktisch ausprobieren.

Ort: Seminarhaus Eulenspiegel, 78658 Flözlingen, Kreis Rottweil oder Waldorfschule in Schwenningen - wird noch bekannt gegeben
Dozent: Otto Seitz
Termin: 26.06.2020 (Start 18:00 Uhr) bis 28.06.2020 (Ende 15:00 Uhr)
Kursgebühr: 275,- €
Kursnummer LZ506

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